TSV 03 Mommenheim e.V.

Lena Mohr zählt zu den besten Gymnastinnen Deutschlands

Lena Mohr vom TSV Mommenheim hat ihr Ziel bei den Deutschen Meisterschaften in Bremen in der Rhythmischen Sportgymnastik erreicht. Sie gehört weiterhin zu den 10 besten Gymnastinnen in Deutschland. Mit einer konstanten Leistung konnte sie unter 28 Gymnastinnen einen hervorragenden 10. Platz im Mehrkampf in der Sporthalle des Bundesstützpunktes im Bremer Universitätsgelände belegen. In einem spannenden und nervenaufreibenden Wettkampf hielt sie der starken Konkurrenz aus den Bundesstützpunkten Schmiden, Bremen und Bayer Leverkusen stand.

Lena war sehr aufgeregt, der Druck war groß, da sie schon in die stärkste Riege mit den Favoritinnen Lena Berezgo-Marggrander und Laura Jung ausgelost wurde. Noch sehr nervös startet sie ihre Keulenübung, bei den hohen Risikoelementen unterliefen ihr kleine Unsicherheiten, die aber schon großen Einfluss auf die Wertung haben. Die geringste Nachlässigkeit in der Konzentration zieht meistens ein Geräteverlust nach sich. So erging es Lena in ihrer Bandübung. Das war schon sehr schade, da schon ein Finalplatz möglich gewesen wäre. Aber das passierte nicht nur ihr, auch die Topfavoritin Jana Berezgo-Marggrander, Olympiateilnehmerin für Deutschland in Rio, musste durch 2 Geräteverluste den Titel der Deutschen Meisterin an Laura Jung (beide Bundesstützpunkt Schmiden) in diesem Jahr abgeben.

Lena bewies erneut ihre Nervenstärke und steigerte sich nochmals in der folgenden Reifenübung. Ihre höchste Wertung von 10.5 bekam sie dann für ihre Ballübung, die sie fast fehlerfrei durch turnte. Am Ende war sie überglücklich über ihren erreichten 10.Platz.

Man muss diesen Erfolg auch immer messen an den ungünstigen Trainingsverhältnissen mit den Lena zu kämpfen hat. Nach einem langen Schultag muss sie in der Woche in 3 verschiedene Hallen fahren um ihr tägliches Training absolvieren zu können. Kein Vergleich zu einem Bundesstützpunkt wo Internat und tägliches Training miteinander verknüpft sind. Umso größer ist dieser Erfolg von Lena zu bewerten der auf einer unglaublichen Disziplin und Zielstrebigkeit beruht.

Mommenheimer Nachwuchs schafft es reihenweise aufs Siegerpodest

WORMS - (mgeb). Bei den Landesmeisterschaften der Rhythmischen Sportgymnastik (RSG) bei der TG Worms hatten die heimischen Turnerinnen den erwartet starken Auftritt. Unter rund 85 Starterinnen sprangen gleich ein Dutzend Mädels von der RSG-Hochburg in Rheinhessen, dem TSV 03 Mommenheim, sowie Joline Vo vom TV 1817 Mainz, auf das Siegerpodest. Sie wirbelten über den Teppich, mal ohne Handgeräte, mal mit Ball, Keulen, Seil, Reifen und Band. Dabei verzauberten sie das Publikum mit ihren fantasievollen Choreografien, gespickt mit artistischen Kabinettstückchen aus Sprüngen, Spagaten, Drehungen und Würfen.

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14 mal Gold für die Rhythmische Sportgymnastik bei den Gaumeisterschaften in Nieder-Olm

Knapp 100 Gymnastinnen aus Rheinhessen und der Pfalz gingen von den Kinderklassen bis zu den Meisterklassen an den Start. Dabei überzeugten vor allem die Talente des TSV 03 Mommenheim, die große heimische Hochburg in der heimischen RSG. 14 Goldmedaillen sahnten die Schützlinge von Alice Habermeier, die Fachwartin für RSG im Rheinhessischen Turnerbund (RhTB), und ihren Trainerinnen ab, einmal freute sich der TV 1817 Mainz über einen ersten Platz. In Nieder-Olm ist auch die im Juni vergangenen Jahres auf Initiative von Habermeier eingeweihte Turntalentschule für die RSG, eine der beiden rheinhessischen Einrichtungen für die Nachwuchsförderung dieser Art, zu Hause.

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RSG - Gaumeisterschaften am 28. Februar 2016 in Nieder-Olm

NIEDER-OLM - (mgeb). An diesem Sonntag (ab 10 Uhr) veranstaltet der Turngau Mainz in der Sporthalle des Gymnasiums Nieder-Olm die Meisterschaften in der Rhythmischen Sportgymnastik (RSG). Als Ausrichter fungiert einmal mehr der TSV Mommenheim, der auch die meisten Teilnehmerinnen am Start hat. Bei diesen offenen Titelkämpfen erwartet Alice Habermeier (TSV Mommenheim), Fachwartin für die RSG im Rheinhessischen Turnerbund (RhTB) auch Teilnehmer aus den übrigen rheinhessischen Regionen und der Pfalz. „Insgesamt gehen über 100 Gymnastinnen im Einzel und in den Gruppen an den Start“, freut sich die Mommenheimerin. „Dies macht diese Meisterschaft für unsere Zuschauer noch attraktiver und vor allem für unsere leistungsstarken Gymnastinnen erhöht sich die Konkurrenz auf dem Weg zu den Bundeswettkämpfen.“

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Feuerwerk der Turnkunst 2015

Die Gymnastinnen der Rhythmischen Sportgymnastik des TSV Mommenheim begeisterten mit einem vielseitigen Programm von der Basis bis zum Spitzensport in ihrer alljährlichen Weihnachtsfeier. Wie ein Feuerwerk liefen die einzelnen Programmpunkte der über 50 Kinder im Alter von 3-18 Jahren ab. Begeistert sahen die vielen Eltern und Freunde der RSG wie schon die Kleinsten an die nötige Körperspannung herangeführt werden und sich hier die Anforderungen langsam steigern lassen. In kleinen Gruppen zeigten sie ihre Übungen aus der Turntalentschule. Ständig wechselten die Darbietungen zwischen Vorführungen von Einzel und Gruppenübungen aus dem Leistungsbereich und Showeinlagen einzelner Gymnastinnen. Nicht nur Sophia Schmitt, die mit 7 Jahren schon erfolgreiche Landesmeisterin, beeindruckte das Publikum mit ihren Übungen. Auch die vielen, kleinen Talente im TSV mit ihren Übungen konnten überzeugen. Alle hatten eifrig geübt ob mit Ball, Seil oder ohne Handgeräte. Auf hohem Niveau die Darbietungen im Schüler und Jugendbereich. Ob mit Keulen, Seil, Band oder Ball, man konnte sehen, dass diese Mädchen nicht nur einmal die Woche trainieren. Dies erfordert schon ein mehrmaliges Training in der Woche und wenn man zu den Besten in Deutschland gehören will, wie aktuell Lena Mohr vom TSV, dann bedeutet dieses auch tägliche Training und Ballettstunden. Die Zuschauer bekamen eine Kostprobe ihrer neuen Bandübung zu sehen und zum abschließenden Highlight entführte sie mit Anna Kolesnik die Mommenheimer Zuschauer auf den Broadway mit einer Tanzeinlage aus „A Chorus Line“. Alice Habermeier, die Leiterin der RSG Abteilung des TSV bedankte sich zum Abschluss vor allem bei ihren vielen Übungsleiterinnen, die ihr mit unermüdlichem Einsatz das ganze Jahr zur Seite stehen. So hatte auch der Nikolaus für Petra Mohr, Alessia Coccitto, Veronika Hock, Magdalena Gengelbach, Alisa Breier, Lena Bejenar, Renee Wehrheim, Sophie Hennig, Anna Kolesnik und Ranim al Malat ein Geschenk in seinem Sack.

Ohne ihr Engagement, wären diese Leistungen der Gymnastinnen nicht möglich.

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