TSV 1903 MOMMEN HEIM

Sportarten | Fussball

Willkommen bei der Abteilung Rhythmische Sportgymnastik

Trainingszeiten

Montags:
Gymnastinnen 4-5 Jahre
16:15 – 17:15 | Sporthalle Mommenheim (Am Sportfeld 2, 55278 Mommenheim)

Dienstags:
Gymnastinnen 6 – 9 Jahre
16:30 – 18:30 | Sporthalle Mommenheim (Am Sportfeld 2, 55278 Mommenheim)

Mittwochs:
Gymnastinnen 9 – 14 Jahre
16:00 – 18:00 | Sporthalle Mommenheim (Am Sportfeld 2, 55278 Mommenheim)

Donnerstags:
Gymnastinnen Landeskader
17:00 – 19:45 | Gymnasium Nieder-Olm (Maria-Montessori-Straße 8, 55268 Nieder-Olm)

Freitags:
Gymnastinnen 6 – 12 Jahre
15:00 – 18:00 Sporthalle Mommenheim und Bühne (Am Sportfeld 2, 55278 Mommenheim)
Gymnastinnen 12 – 20 Jahre
17:30 – 19:30 Rundsporthalle Nierstein (Roßbergstraße 18 | 55283 Nierstein)

Bei Interesse bitte vorher per mail oder telefonisch anfragen!
Frau Alice Habermeier
Telefon: 06138-1618
Mobil: 0170-8617986
E-Mail: a.habermeier@tsv-mommenheim.de

Neuigkeiten und Archiv

Vereinsmeisterschaften der RSG in Mommenheim

Ausrichtung der Vereinsmeisterschaften der Rhythmischen Sportgymnastik am 03. Juli 2021 in der Gemeindehalle Mommenheim!
Nachdem Ranim und Alice während des gesamten Lockdowns versucht haben die Kinder fit zu halten, erst online, dann auf dem Sportplatz und endlich wieder in der Halle, wollten sie noch vor den Sommerferien einen Präsenzwettkampf durchführen. Die Kinder sind motivierter, wenn sie auf einen Wettkampf hinarbeiten können. Das war deutlich bei den jüngsten Gymnastinnen zu sehen. Somit veranstalteten wir in unserer kleinen Sporthalle in Mommenheim die Vereinsmeisterschaften 2021. 27 Gymnastinnen der Jahrgänge 2006 bis 2015 waren alle begeistert dabei. Zuschauer waren nicht erlaubt, dennoch konnten sie den Wettkampf live über ZOOM verfolgen.

Geturnt wurde in 2 Kategorien, mit in einem gekürzten Wettkampfprogramm:
Kategorie A, für unsere Turntalentschulkinder und Kader-Gymnastinnen
Kategorie B, für die Wettkampfklassen

Ein spannender und toller Wettkampf mit glücklichen Gymnastinnen die voller Motivation ihr Talent und Können unter Beweis stellen konnten.
Die Gewinnerinnen des Vereinspokals in der Altersklasse 2015 Luisa Schott, 2014 Mariel Funke, 2013 Fiona Shelton, 2012 Melissa Diete, 2011 Pauline Mertens und Riana Funke, 2009 Sophia Klören.
Für die TSV-Talente in der Leistungsklasse Leonie Beller, Melissa Diete und Victoria Mazur war es gleichzeitig die Generalprobe für das internationale Einladungsturnier am 10.07.2021 in Luxemburg.

Gelungener Start der Gymnastinnen in der 2. Bundesliga

Intensive Vorbereitungen und eine hervorragende Zusammenarbeit des Gesundheitsamtes des Saarländischen Turnerbundes und der Deutschen Turnliga, haben letztendlich den Start der Wettkämpfe in die 1. und 2. Bundesliga am Wochenende in Saarbrücken ermöglicht.

Strenge Hygiene Maßnahmen für die Gymnastinnen, Kampfrichter und Zuschauer wurden ausgearbeitet und umgesetzt. Jede Gruppe wurde getrennt mit ihren Kampfrichtern und Betreuern empfangen, Temperatur gemessen und die Gesundheitsbescheinigungen und Kontaktdaten überprüft. Danach wurde jede Gruppe in einen separaten Aufwärmbereich geführt. Auf der Einturnfläche von 13 x 13 Metern durften sich immer nur die nächsten 6 Gymnastinnen aufwärmen, alle Wege liefen in der wunderschönen großen neuen Halle getrennt, immer Maskenpflicht, ausschließlich der Gymnastin, die gerade auf der Wettkampfläche turnte. Dies war auch Diskussion einer Videokonferenz aller teilnehmenden Mannschaften der 1. und 2. Bundesliga eine Woche vor dem Wettkampf.

Hatten doch viele Mannschaften, die eine weite Anreise hatten und übernachten mussten, ihre Bedenken geäußert. Es fiel dann am Abend noch die Entscheidung. In der 1. Bundesliga traten alle Mannschaften außer Bremen 1 an. In der 2. Bundesliga nur der SSC Karlsruhe und der TSV Mommenheim. Die Mannschaften aus Berlin, Bremen 2 und der TSV Schmiden nahmen nicht teil. Auf Grund des Hygienekonzeptes und Rücksprache mit den Gymnastinnen und Eltern hat Alice Habermeier die Teilnahme an dem Wettkampf vertreten – keine einfache Entscheidung.

Unsere Gymnastinnen Joline Vo, Ilenia Barbuto, Sophia Schmitt, Nelly Bikar und Victoria Sauer hatten sich in den Herbstferien intensiv auf diesen Wettkampf vorbereitet! Die Ausschreibung der Ligawettkämpfe sieht keine Alterseinteilung vor. Alle Gymnastinnen werden nach der höchsten Klasse, der Meisterklasse bei den Seniorinnen in der Leistungsklasse bewertet. Nachdem Lena Mohr bedingt durch ihr Studium und Fabiana Renker krankheitsbedingt kurzfristig abgesagt haben, betrug das Durchschnittsalter unserer Mannschaft 13 Jahre, die jüngste Mannschaft in diesem Teilnehmerfeld.

Nach einer Wettkampfpause von 7 Monaten und langer Trainingspause im Lockdown präsentierten sich alle Gymnastinnen hervorragend. Es galt jeweils 2 Übungen mit Reifen, Keulen, Ball und Band zu turnen. Ilenia Barbuto überzeugte sicher mit ihrer Reifen und Ballübung. Sie konnte dann auch in der Einzelwertung den 1. Platz mit Ball belegen. Joline Vo meisterte ihre sehr schwierigen und risikoreichen Übungen mit dem Band und den Keulen trotz kleiner Fehler mit Bravour. Das bedeutet einen 3. Platz mit dem Band und den 4. Platz mit Keulen in der Einzelwertung. Hatte sie die Keulenübung doch erst ganz kurzfristig für diesen Wettkampf trainiert. Ebenso Sophia Schmitt , sie hatte mit Ball eine neue Choreografie mit ihrer Trainerin Ranim Al Malat einstudiert, eine sehr ausdrucksstarke Übung auf die Musik „ Tango De Los Assassinos“. Das bedeutet den 3. Platz mit Ball in der Einzelwertung. Nelly Bikar und Victoria Sauer trugen ihre Übungen mit den Keulen und Reifen aus ihrer letzten Wettkampfsaison recht sicher vor und komplettierten damit das gute Auftreten der gesamten Mannschaft.

Unsere Mannschaft liegt nun mit 10 Punkten auf dem 2. Tabellenplatz in der 2. Bundesliga, eine gute Ausgangsbasis. Wie nun der 2. Wettkampf in Bielefeld am 8. November ausgetragen wird, entscheidet sich sicher am nächsten Wochenende.

Verrenkungen im Wohnzimmer – Onlinetraining der Gymnastinnen

Sportgymnastinnen des TSV Mommenheim agieren in der Not erfinderisch

VRM E-Paper: 03.04.2020 – von Martin Gebhard

Auf einer Decke mitten im Wohnzimmer, nur unweit eines Glasschranks, übt Ilenia Barbuto, Rhythmische Sportgymnastin beim TSV Mommenheim. Sicher und fehlerfrei lässt der Teenager den Ball, eines der Handgeräte in dieser Sportart, von der Kniekehle über Rücken und Kopf in die ausgestreckten Arme gleiten.

„Keine Termine bis Ende April. Wettkämpfe, Trainingsmaßnahmen und Sitzungen sind ausgesetzt“, heißt es während der Corona-Krise auch auf der Webseite des Rheinhessischen Turner-Bundes (RhTB). Die Hallen sind dicht. Gemeinsame Übungseinheiten gehen auch nicht. So wird eben zu Hause geübt – und das mit System. Wie auf dem Video von Barbuto auf der Facebook-Seite der Mommenheimer zu sehen ist.

„Wir müssen eben das Beste daraus machen“, sagt Alice Habermeier, neben Petra Mohr und Ranim Al Malat Trainerin der Sportlerinnen im TSV. Über die sozialen Medien halten sie Kontakt und steuern auch die Übungseinheiten ihrer Talente zu Hause – drinnen oder im eigenen Garten.

„Wir schicken ihnen Aufgaben über Videos, und es ist toll zu sehen, wie diszipliniert und mit Eifer sie dabei sind“, lobt Habermeier. Ihre Schützlinge wiederum erstellen ebenfalls Bilder und Videos von ihren Trainingseinheiten. Sogar ein Online-Portal für gemeinsame Übungen existiert mittlerweile. Not macht eben erfinderisch.

„Ich gehe mit meinem Vater joggen, mache Workouts und dehne mich“, schildert beispielsweise die 20 Jahre alte Nieder-Olmerin Lena Marie Mohr, seit Jahren ein Aushängeschild der Rhythmischen Sportgymnastik im RhTB. „Die Kinder wachsen sichtlich an ihren Aufgaben“, freut sich Habermeier auch über ihre Jüngeren und bedankt sich ausdrücklich bei den Eltern für die Unterstützung in dieser schwierigen Zeit.

Doch Übungen mit hohem Schwierigkeitsgrad können nicht geübt werden. Und auch die Enttäuschung über entgangene Wettkämpfe, nicht wenige hochrangige darunter, dämpfe die Motivation der Mädchen, betont Habermeier. Und: „Zusammen mit meinen Freundinnen zu trainieren“, sagt Ilenia Barbuto, „macht viel mehr Spaß.“

Wie es mit den weiteren Wettkämpfen im Mai und Juni aussehen wird, darüber gibt es vom Deutschen Turner-Bund noch keine Entscheidung´, bedauert Habermeier. „Das Multisport-Event, die Finals Rhein-Ruhr 2020, eine gemeinsame DM von 19 Sportarten Anfang Juni, wurde schon abgesagt“, weiß sie. „Bitter für Lena Mohr – sie ist gerade in Topform.“ Auch hierfür herrscht allenthalben Verständnis bei den Sportgymnastinnen. Aber es sind eben auch viel Hoffnung und Geduld gefragt.

Lena Mohr holt Silber und Gold beim Brussels Cup

Lena Mohr steht beim internationalen Turnier in Brüssel ganz oben.

In Brüssel setzt sich Lena im Finale mit den Keulen die Krone auf. Platz 1 für die erfolgreiche Sportgymnastin, die schon 2019 in Luxembourg triumphierte. Im Mehrkampf belegte sie einen hervorragenden 2. Platz.

Vielen Dank an Lena Mohr, ihre Trainerinnen, Betreuerinnen und alle Gymnastinnen, die für den TSV Mommenheim national und international erfolgreich sind.

Lena Mohr triumphiert in Luxembourg

1. Platz für Lena Mohr beim Internationalen Luxembourg Cup 2019 in ihrer Altersklasse

Mit ihren hervorragenden und fehlerfreien Darbietungen, konnte Lena Mohr ein anstrengendes Jahr mit einem großartigen 1. Platz beenden. Trainiert und begleitet von ihrer Mutter Petra Mohr, gelang es der Gymnastin des TSV Mommenheim, mit ihren sehr risikoreichen Übungen mit Reifen und Keulen, hohe Schwierigkeitsbewertungen vom Internationalen Kampfgericht zu erhalten. Durch die gezeigte konstante Leistung, in beiden Übungen, belegte sie mit klarem Vorsprung den 1. Platz und setzte sich gegen die starke Konkurrenz aus Bulgarien, Belgien, Niederlande und Luxembourg deutlich ab.

Das Internationale Turnier in Luxemburg ist ein sehr hochkaratig besuchtes Turnier, mit insgesamt 350 Teilnehmerinnen vieler Nationen aus Russland, Ukraine, Litauen, Israel, Bulgarien, Kasachstan, Azerbaijan, etc., die in verschiedenen Alters- und Leistungsklassen antraten.

Fotos: Alexander Kostowetzky (www.motusmedia.org)

RSG startet 2020 in der 2. Bundesliga

Der TSV Mommenheim startet 2020 in der 2. Bundesliga der DTL (Deutsche Turnliga). Zwei Pünktchen fehlten für die Bundesliga

Um Haaresbreite hat der TSV Mommenheim in der Rhythmischen Sportgymnastik die Teilnahmeberechtigung für die erste Saison in der Ersten Bundesliga im Herbst 2020 verpasst. Die Summe der Ergebnisse aus den beiden Qualifikationskämpfen im November in Hachenburg (Westerwald) und am vergangenen Wochenende in Berlin hätte für die Talente um Teamleiterin Alice Habermeier, Ballettlehrerin und Choreografin Ranim Al Malat sowie Petra Mohr, wie Habermeier Bundeskampfrichterin, in ihrer Staffel mit sieben Mannschaften den fünften Platz ergeben müssen. „Letztlich waren die Mädchen glücklich über den fünften Platz“, schilderte Habermeier.
Doch in der Gesamtrechnung der ersten und zweiten. Qualifikation fehlten gerade mal zwei Punkte für den Sprung in die Erste Liga. „Das ist bitter“, resümierte Habermeier. „Aber ich sehe es auch positiv. So starten wir im nächsten Jahr stark in der Zweiten Liga und können dann unseren nachrückenden jüngeren Nachwuchsgymnastinnen die Chance geben, sich in diesen Wettkämpfen zu profilieren.“ Ihre Schützlinge reagierten gefasst auf das unglückliche Ergebnis, erzählte Habermeier. „Sie waren sehr zufrieden mit ihrer gezeigten Leistung und es war ein super Erlebnis für sie.“

Bundesliga-Traum des TSV Mommenheim

Rhythmische Sportgymnastinnen wollen an neuer Eliteklasse teilnehmen.

Mit Spannung schaute die gesamte Deutsche Turnliga am gestrigen Samstag auf das rheinland-pfälzische Hachenburg, wo sich 14 Teams aus ganz Deutschland zur ersten Qualifikation trafen. Der Steh Kopf! e.V. bot als Ausrichter in Kooperation mit dem TuS Roßbach einen gelungenen Rahmen für den Bundesligastart der Rhythmischen Sportgymnastik. Aus Rheinhessen ging der TSV03 Mommenheim mit einem gemischten Team aus zum Teil erfahrenen und zum Teil sehr jungen Gymnastinnen an den Start. Insgesamt zehn Mädchen gehören zum Kader, sechs von ihnen wurden beim ersten Wettkampf von Teamleiterin Alice Habermeier eingesetzt um die zehn vorgeschriebenen Übungen (je zwei mit Seil, Reifen, Keulen, Ball und Band) zu absolvieren. Das Ziel und eigentliche Erwartung an die Teilnahme der Ligawettkämpfe an die rheinhessischen Spitzengymnastinnen zwischen zwölf und 20 Jahren ist es wichtige Wettkampferfahrung zu sammeln um ihre Übungen zu stabilisieren.
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Der Erfolg kann sich sehen lassen – RSG beim Princess Cup in Luxemburg

Am 1.und 2. Juni 2019 nahmen 5 Gymnastinnen vom TSV Mommenheim beim Internationalen Turnier dem Princess Cup in Differdange Luxemburg teil.

Der Erfolg kann sich sehen lassen. Glücklich über ihren 2. Platz waren Sophia Schmitt in der Altersklasse 11 Jahren, sowie Joline Vo in der AK 13 Jahren. Violetta Ussov konnte sich gegenüber dem Bundesfinale nochmals enorm steigern und belegte mit nur 1/10 Rückstand den undankbaren 4. Platz . Ebenso toll die Leistung von Sophia Klören. Sie errreichte in der gleichen Kategorie den 7. Platz unter 16 Teilnehmerinnen.

Das stärkste Teilnehmerfeld hatte Katelin Zimmer in der Alterklasse der 10-Jährigen. Sie hatte als einzige aus Mommenheim ihren Wettkampf schon samstags. Leider unterliefen ihr in der  Ballübung 2 Verluste was für sie am Ende den 14.Platz unter  22 Teilnehmerinnen bedeutete.

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„Ich hatte noch nie so viele Punkte“, lächelte Vo etwas verlegen

Rhythmischen Sportgymnastinnen liefern bei RLP-Meisterschaften in Nieder-Olm ganz besondere Choreos ab

Von Martin Gebhard, 8.05.2019, Allgemeine Zeitung

NIEDER-OLM – Selbstbewusst und sicher tritt das zwölf Jahre alte Talent in der Rhythmischen Sportgymnastik auf. Die Keulen wirbeln durch die Luft – bis unter die Decke der neuen Sporthalle des Gymnasiums in Nieder-Olm. Die rund 100 Zuschauer bei den Rheinland-Pfalz-Meisterschaften halten den Atem an. Wird Joline Vo vom TSV Mommenheim die beiden Handgeräte auch sicher wieder auffangen? Keine Selbstverständlichkeit bei diesen Risiko-Würfen. Von weiteren fantasievollen Elementen mit hohem Schwierigkeitsgrad zu flotter Musik ganz zu schweigen.

„Ich hatte noch nie so viele Punkte“, lächelte Vo etwas verlegen, die zuvor auch durch eine fröhliche Ausstrahlung das stattliche Kampfgericht überzeugt hatte. Denn das Ergebnis hatten ihr ihre Teamkameradinnen und Freundinnen natürlich gleich mitgeteilt. Es sollte in der Jugend-Leistungsklasse (JLK) bis 13 Jahre für die Silbermedaille reichen. „Es war ein hervorragender Wettkampf“, freute sich Alice Habermeier, ihre Trainerin. „Sie turnte ihre Übungen fast fehlerfrei.“ Auch die Teamkameradin von Vo, die gleichaltrige Ilenia Barbuoco, war begeistert: „Sie fängt ihre schweren Würfe fast alle, und toll wie sie dabei ihre Beine und Füße streckt!“

Vo war aber nur eine von 162 Gymnastinnen in den Einzeln und Gruppen. Sie alle bestachen durch fantasievolle und oftmals sehr schwierige Elemente, eingebettet in zauberhafte Choreographien. Unter den rheinhessischen Gymnastinnen mit am besten ab schnitt Melanie Dargel von der TG Worms. Die 13-Jährige, die sechs Mal wöchentlich trainiert, erkämpfte sich in der JLK bis 14 Jahre die Goldmedaille. Besonders stark war ihr Auftritt mit dem Ball, mit dem stets eine perfekte Balance die Grundlage bildet.

In der Gruppe erhielt das Quintett des TV 1817 Mainz mit Elisa Schmidt, Fabienne Metzner, Bianca Benner, Katrin Kiesl und Jeannine Schäfer großen Applaus und durften in der Freien Wettkampfklasse (FWK) über Silber jubeln. „Wir haben das erste Mal zusammen geturnt“, sagte Schmidt und Benner ergänzte nicht minder stolz: „Mit einem hohen Risikoanteil.“

„In der Leistungsklasse konnte Lena Mohr vom TSV Mommenheim leider nicht die erhoffte Leistung bringen“, bedauerte Habermeier. „Mit einer noch nicht auskurierten Grippe unterliefen ihr relativ viele Fehler.“ Aber immerhin reichte es noch zu Bronze für das langjährige Aushängeschild des RhTB.

Sportgymnastin Lena Mohr ragt bei Landesmeisterschaft heraus

Bei den Titelkämpfen in Worms hat Trainerin Alice Habermeier ihren Schützling Lena Mohr in „sehr guter Form“ gesehen. Aber auch weitere Starter aus Mommenheim überzeugten.

Von Martin Gebhard – Allgemeine Zeitung – 28.03.2019
WORMS. Bei den Landesmeisterschaften der Rhythmischen Sportgymnastik im BIZ Worms ist die Vorzeige-Athletin Lena Mohr vom TSV Mommenheim ihrer Favoritenrolle gerecht geworden. Für Alice Habermeier, Trainerin und rheinhessische Fachwartin ist die 19 Jahre alte Nieder-Olmerin die „überragende Gymnastin“ der Veranstaltung gewesen. „Nach vier gelungeneren Darbietungen mit Reifen, Ball, Keulen und Band hat sie die Tageshöchstnote von insgesamt 46,75 Punkten erreicht“, freute sich Habermeier. „Lena ist zur Zeit in einer sehr guten Form, fährt sie doch auch alle zwei Wochen zum Bundesstützpunkt nach Bremen um dort mit der örtlichen Gruppe zu trainieren“, schilderte die Trainerin.

Lena Mohr überzeugte mit ihren gewohnt risikoreichen Übungen in der Meisterklasse. „Ihr gelang fast alles an diesem Tag“, schwärmte ihre Übungsleiterin. Die Athletin wird auch bei den Deutschen Meisterschaften am 22. und 23. Juni in Nürnberg an den Start gehen.

In der Kinderleistungsklasse boten Nelly Franz (TV Hechtsheim) bei den Achtjährigen und Katelin Zimmer (TSV Mommenheim) eine Jahrgangsstufe höher bei ihren Siegen sehr gute und konstante Leistungen. In der Schülerleistungsklasse gab es ein Kopf-an-Kopf-Rennen der Favoritinnen, das Evelyn Ritt (TG Worms) vor Alexandra Burchkova (TV Hechtsheim) und Violetta Ussow (TSV Mommenheim) für sich entschieden. Alle drei Gymnastinnen haben sich für das Bundesfinale am 27. April in Dahn qualifiziert. In der Jugendwettkampfklasse holte Fabiana Renker einen weiteren Sieg nach Mommenheim.

Auch bei den Gruppenwettkämpfen spendeten die vielen Zuschauer großen Beifall. „Die Gruppen aus Mommenheim gewannen in der Schülerleistungsklasse, der Jugendwettkampfklasse und der Freien Wettkampfklasse. Der TV 1817 Mainz siegte bei den Schülerinnen. Insgesamt holten TSV Mommenheim, TV Hechtsheim und TV 1817 Mainz neun Mal Gold, acht Mal Silber und sechs Mal Bronze.

Bronze, Silber und Gold – Die Gymnastinnen des TSV Mommenheim räumen ab

Von Martin Gebhard – Allgemeine Zeitung – 20. März 2019
Mommenheimer Athletinnen sahnen ordentlich ab und die Teilnehmerzahlen steigen.

LAUBENHEIM – Gleich reihenweise mit Medaillen durften sich die talentierten Teilnehmerinnen bei den Meisterschaften 2019 des Turngau Mainz in der Rhythmischen Sportgymnastik (RSG) belohnen. 50 Teilnehmerinnen in den Einzelwettbewerben und 42 Starterinnen in den Gruppenkonkurrenzen waren der Einladung von Ausrichter TV 1817 Mainz ins Laubenheimer Sportzentrum gefolgt.

Neunmal Gold, sechsmal Silber, viermal Bronze

Deutlich die Nase vorn hatten die Mädels des TSV Mommenheim. Neun goldene, sechs silberne und vier bronzene Plaketten verdienten sich die von Alice Habermeier, Verantwortliche für die RSG im Rheinhessischen Turnerbund und im Turngau Mainz, angeleiteten Gymnastinnen. Aber auch die Nachwuchshoffnungen und Fortgeschrittenen der beiden übrigen Vereine des Ausrichters und des TV Hechtsheim überzeugten mit ihren fantasievollen und zauberhaften Choreografien – mit und ohne Handgeräte wie Ball, Reifen, Seil, Keulen und Band. Die Hechtsheimerinnen verdienten sich drei Gold-, drei Silber- und zwei Bronzemedaillen. Bei 1817 Mainz war es nur eine bronzene Plakette weniger.

„Der Wettkampf wurde sowohl in der Wettkampfklasse als auch in der Leistungsklasse ausgetragen“, sagte Habermeier. „Für viele der Sechs- bis Neunjährigen in der Kinderwettkampfklasse war es ihr erster großer Wettkampf. Da war die Aufregung groß“, lächelte Habermeier.

Bei den Schülern und Jugendlichen dieser Konkurrenz freute sich der Ausrichter über besonders viele Teilnehmerinnen. Für sie ging es gleichzeitig um die Qualifikation zu den Landesmeisterschaften an diesem Samstag im BIZ Worms. Dank konstanter Leistungen in ihren Übungen ohne Handgeräte, mit Seil und Ball konnte Anyu Zhu von 1817 Mainz hier den ersten Platz bei den Schülerinnen belegen. In der Jugendwettkampfklasse tat es ihr Sophia Eiser vom TSV Mommenheim nach. In der Freien und Jugendwettkampfklasse überzeugten besonders die Gruppen aus Mommenheim, bei den Schülerinnen die Gruppe von 1817 Mainz.

„Sehr erfreulich war die steigende Teilnehmerzahl in der Leistungsklasse“, freute sich Alice Habermeier. „Bei den Sechs- bis Achtjährigen überzeugten besonders die Gymnastinnen des TV Hechtsheim“, lobt die Mommenheimerin. „Allen voran Nelly Franz in der Kinderleistungsklasse der Achtjährigen.“ Bei den Neunjährigen konnte sich klar Katelin Zimmer (Mommenheim) behaupten.

Sehr spannend mit schon wunderschönen und risikoreichen Choreografien war der Wettkampfverlauf in der Schülerleistungsklasse zehn Jahre. Hier überzeugte „schon sehr routiniert und mit starkem Ausdruck Violetta Ussov (Mommenheim) vor Alexandra Burchova (Hechtsheim)“, betont Habermeier. Konkurrenzlos gewannen Sophia Schmitt und Joline Vo (beide Mommenheim), in der Jugendleistungsklasse für die Elf- beziehungsweise Zwölfjährigen. „Dies ändert sich allerdings, wenn es auch für sie um den Titel der Landesmeister 2019 geht“, vermutet Habermeier.

Mommenheimer Talente zeigen Sprünge, Schwünge und Pirouetten

Joline Vo, Sophia Schmitt und Violetta Ussow investieren viel Zeit in ihre Leidenschaft Rhythmische Sportgymnastik. [Quelle: AZ – 23.01.2019]
NIEDER-OLM – „Die Übungen sind gespickt mit Risiken, darunter hohe Würfe mit vielen Rotationen“, erklärt Alice Habermeier während des Landesstützpunkt-Trainings in der Rhythmischen Sportgymnastik (RSG). Und die beherrschen die Talente, Joline Vo (zwölf Jahre), Sophia Schmitt (zehn) und Violetta Ussow (neun) schon erstaunlich gut. Obwohl ihre Trainerin, auch Verantwortliche für die RSG im Rheinhessischen Turnerbund (RhTB), noch nachschiebt: „Die Übungen sind schwer und müssen gleichermaßen Leichtigkeit zum Ausdruck bringen.“

Bei der RSG gilt es eben, während der gut ein- bis dreiminütigen Auftritte gymnastische und tänzerische Elemente in abgestimmten Choreographien zur Musik zu vereinen. Hinzu kommen Ausdrucksstärke und Eleganz. Und natürlich, wie Habermeier zusätzlich betont: „Eine gute Koordination von Körper und Handgerät.“ Kurzum: Will man die Wertungsrichter überzeugen, müssen alle drei Komponenten stimmen: Technische Ausführung, Choreographie und Schwierigkeitsgrad. Die RSG wird auch ohne Handgeräte dargeboten. Aber bereits im Alter von sieben Jahren an kommen Ball, Seil, Reifen, Keulen und Band hinzu. „Jedes Handgerät hat seine spezifischen Eigenheiten“, erklärt Habermeier.
Und damit alles möglichst perfekt klappt, trainieren Joline, Sophia und Violetta vier Mal wöchentlich rund drei Stunden lang in der Sporthalle des Gymnasiums in Nieder-Olm und beim TSV Mommenheim, dem sie angehören. Unlängst ist das Trio für seinen Fleiß mit der Aufnahme in den Rheinland-Pfalz-Kader 2019 belohnt worden. In einem Kadertest, dessen Kriterien mit dem Bundeskadertest übereinstimmen, wurden die drei hoch begabten Schützlinge von Habermeier ermittelt. Der Rheinland-Pfalz-Kader der sogenannten Leistungsklasse setzt sich aus 15 Gymnastinnen aus den Regionen Rheinhessen, Pfalz und Mittelrhein zusammen.

Die nächste große Aufgabe ist die Teilnahme an Deutschen Meisterschaften, welche die drei altersbedingt getrennt absolvieren. Dass es das Trio überhaupt schon so weit gebracht hat, verdankt es neben seinem Fleiß und Talent einer optimalen zeitlichen Organisation.

Schule und Hobby, Letzteres gleichzusetzen mit Leistungssport, will eben unter einen Hut gebracht werden. Und das geht eben nicht ohne das Engagement der Eltern: „Ich bin die Taxi-Mama“, sagt Yang Vo, die Mutter von Joline, lächelnd. Sie fährt täglich vom Theresianum Mainz zu den Übungseinheiten. „Gegessen wird im Auto“, sagt sie. Aber auch Helena Kaiser-Ussow, Mutter von Violetta, bringt viel Engagement für das große Hobby ihrer Tochter ein und assistiert Habermeier als Übungsleiterin.

Bei der Choreographie kennt die Fantasie keine Grenzen

„Ich bin seit sechs Jahren dabei“, sagt Joline. Die Zwölfjährige hat sogar noch Zeit für Geige und Klavier. Vier Jahre frönt Sophia ihrem Hobby RSG, zwei Jahre übt die Jüngste Violetta. „Turnen, Tanzen und Musik“, gefällt mir besonders an der RSG“, erläutert sie. Das können ihre beiden Teamkameradinnen absolut bestätigen.

Nach ausgiebigen Aufwärm- und Dehnübungen, die das Trio mit etwa einem weiteren Dutzend Trainingsteilnehmerinnen absolviert hat, dürfen Joline, Sophia und Violetta in ihren bunten mit silbernen Pailletten verzierten Gymnastikanzügen ihre Handgeräte präsentieren. Dabei kennt die Vielfalt und Fantasie keine Grenzen: Sprünge, Schwünge, Pirouetten und Stände vielfältigster Art – zusammengestellt in einer Choreographie von Ranim Al Malat, ihrer Ballettlehrerin und Choreografin. Elegant und mit Schwung schleudert Joline das Seil in die Luft und fängt es sicher wieder auf. Sophia zeigt mit ihrem Reifen einen Spagat-Sprung und Violetta lässt die Keulen durch die Luft wirbeln. Die Fantasie kennt eben keine Grenzen.

Schneeflöckchenpokal 2018 der RSG in Unterlußheim

11 Gymnastinnen des TSV Mommenheim nahmen an diesem Internationalen Turnier in verschiedenen Altersklassen teil.
Stolz war Sophia Schmitt auf ihren hervorragenden 3. Platz in der Schülerleistungsklasse 11 Jahr und jeweils einen 5. Platz on Violetta Ussov in der Leistungsklasse 10 Jahren und einem 5. Platz von Joline Vo in der Leistungsklasse 13 Jahren. In der Kinderleistungsklasse gelang Katelin Zimmer den 8. Platz unter 20 Starterinnen. In den Leistungsklassen werden sehr hohe Anforderungen an die Gymnastinnen gestellt.

In der Wettkampfklasse erreichten einen 4. Platz Marie Sophie Werner in der Schülerklasse 10 Jahren Liliane Repasch in der Schülerklasse 11 Jahren und Marita Scherner in der Schülerklasse der 12 jährigen, Ilenia Barbuto in der Jugendklasse 13 Jahre und Leonie Repasch in der Jugendklasse 15 Jahren. Da es überall noch kleine Unsicherheiten gab , musste man sich mit dem undankbaren 4. Platz zufrieden geben. Auch Sophia Eiser hatte leider in ihrer Keulenübung einige Verluste , das bedeutete Platz 5 in der Jugendklasse 13 Jahren. Ranim al Malat und Sophie Hennig betreuten die Kinder an dem sehr langen Wettkampftag.

 

Lena Kaiser-Ussov und ich waren als Kampfrichter für Mommenheim den ganzen Tag im Einsatz.

RSG – Berufung in den Rheinland-Pfalz-Kader

Drei Gymnastinnen der Rhythmischen Sportgymnastik für das Rheinland-Pfalz-Kader nominiert.

Im September sind die Gymnastinnen Violetta Ussow, Joline Vu und Sophia Schmitt nach den strengen Kriterien des Bundeskadertestes ausgesucht worden. Bewertet werden Athletik, das flüssige Beherrschen der Körpertechniken, Tanz-Pflichtübungen und Gerättetechniken der Gymnastinnen. Die Tauglichkeit für das leistungsorientierte Training und die jährliche sportmedizinische Untersuchung sind zudem nachzuweisen. Trainiert werden die Gymnastinnen von ihrer Balletttrainerin Ranim Al Malat. Alle sind sehr stolz auf ihre Leistungen.

Insgesamt 15 Gymnastinnen aus der Pfalz, Mittelrhein und Rheinhessen trafen sich am vergangenen Wochenende zum ersten gemeinsamen Kaderlehrgang.

RSG beim Landesjugendsportfest in Herxheim

Am 8. September nahmen 10 Gymnastinnen aus Vereinen des RhTB im Rahmen des Landesjugensportfestes in Herxheim (Pfalz) beim Ländervergleichskampf teil.

Von der TG Worms
Melanie Dargel: Keulen, Ball, Reifen, Band
Dana Moser: Ball, Reifen, Band
Vitalina Leongard : Keulen, Band
Emilia Hober : Keulen
Sina Alberg:  Ball

Vom TSV Mommenheim
Fabiana Renker: Keulen, Reifen
Anna Mohr: Ball, Reifen
Ilenia Barbuto: OH
Joline Vo: Ball,  Keulen,
Sophia Schmitt: OH, Seil

RSG: Deutsche Meisterschaften und Deutschland Cup

Am 22.06.-25.06.2018 fanden in Koblenz in der Rhythmischen Sportgymnastik die Deutschen Meisterschaften und der Deutschland Cup für die Schülerinnen, Jugend und Aktive der Meisterklasse und Freien Wettkampfklasse Gruppen statt.

Dieser Gruppenwettkampf ist der Höhepunkt und Schlusspunkt für die Gymnastinnen in der Wettkampfsaison. Vom Rheinhessischen Turnerbund waren 3 Mannschaften aus Mommenheim und Mainz am Start. In der Schülerleistungsklasse hatten sich Sophia Schmitt, Liliana Repasch , Layla Maslon, Maira Zimmer , Marita Scherner , Sophia Eiser und Joline Vo vom TSV Mommenheim durch intensives Training gut vorbereitet. Die Mühe sollte sich lohnen.

Im 1. Durchgang präsentierten sie eine fast fehlerfreie Übung und lagen damit auf dem 8. Platz. Das hieß schon mit einem Bein im Finale der besten 8 Mannschaften aus Deutschland. Angeführt von den Bundesstützpunkten TSV Schmiden und Berlin. Nun hieß es für die jungen Gymnastinnen des TSV Mommenheim von 10 und 11 Jahren Die Nerven und vor allem die nötige Konzentration für den 2 Durchgang noch zu besitzen. Dies war nicht einfach, denn sie kamen, bedingt durch den Ferienstart, Zeugnissausgabe und noch Verabschiedung von der Grundschule bei den 10 Jährigen, schon etwas gehetzt zum Wettkampf. Trotz guter Kondition spielten dann doch die Nerven nicht mehr ganz mit und es unterliefen einige kleine Fehler, was zum Schluss immer noch ein super 9. Platz unter der starken Konkurrenz bedeutete. Alice Habermeier und Alessia Coccitto (unterstütze Alice Habemeier beim Training der Gruppe) hatten mit diesem guten Ergebnis und der Möglichkeit, das Finale zu erreichen, gar nicht gerechnet und sind sehr stolz auf die Turnerinnen.

Zwei RSG Gymnastinnen bei den Deutschen Schülermeisterschaften

Sophia Schmitt und Joline Vo vom TSV Mommenheim starten bei den Deutschen Schülermeisterschaften am kommenden Wochenende in Düsseldorf.

Die beiden Gymnastinnen starten in den Altersklassen SLK10 (Sophia Schmidt) und SLK 12 (Joline Vo). Sophia turnt einen Dreikampf – d. h. eine Übung ohne Handgeräte, eine mit Seil und eine mit Keulen. Joline hat schon 4 Handgeräte und zwar in der Reihenfolge – ohne Handgeräte, Ball, Keulen und Band. Sophia ist sehr ausdrucksstark vor allem in ihrer Übung ohne Handgeräte, während Joline große Stärken bei ihren Sprüngen und Drehungen in all ihren Übungen zeigt.

Sophia und Joeline werden versuchen sehr gute Leistungen zu zeigen, um sich damit in dem großen und starken Teilnehmerfeld zu behaupten. Für beide ist es der erste nationale Auftritt bei einer Deutschen Meisterschaft und daher sind sie entsprechend aufgeregt. Für diesen Höhepunkt in ihrer jungen Karriere, haben sie sich aber sehr gut während ihrer Wettkampfsaison vorbereitet.

Mommenheimer Sportgymnastin Lena Marie Mohr verpasst bei DM Ball-Finale nur knapp

Lena Marie Mohr vom TSV Mommenheim hat bei den Deutschen Meisterschaften in der Rhythmischen Sportgymnastik nur knapp das Finale in der Meisterklasse mit dem Ball verpasst. Der 19-Jährigen fehlten nur 0,300 Punkte zur Teilnahme an der Runde der besten Acht. Mohr erhielt 9,000 Zähler an diesem Gerät und wurde damit Elfte. Im Mehrkampf belegte sie den 17. Platz mit 29,600 Punkten.

„Ihre Leistung in diesem hochkarätigen Feld war schon sehr gut“, sagte Mohrs Trainerin Alice Habermeier, die mit Blick auf das knapp verpasste Ball-Finale ergänzte, dass sich Mohr schon sehr geärgert habe. „Lena hat mit ihrer ausdrucksstarken Kür und sehr risikoreichen Übungen das Publikum zu begeistern, doch leider unterliefen ihr einige Fehler“, schilderte Habermeier.

Mit dem Reifen erturnte Mohr 6,650 Punkte, mit den Keulen 8,350 und mit dem Band 5,600. „In der Reifenübung hatte sie einen großen Verlust, weil sie aus der Fläche musste, bei Keulen und Band mehrere kleine Unsicherheiten. Dies führte nach dem neuen internationalen Reglement zu großen Punktabzügen“, bedauerte sie.

Weil Mohrs Trainingsmöglichkeiten aber bei weitem nicht so gut seien wie der Gymnastinnen an den Bundesstützpunkten Schmiden und Bremen und sich die 19-Jährige zudem parallel auf ihr Abitur vorbereiten musste, war Habermeier aber insgesamt sehr zufrieden.

8 Titel für die Talente des TSV Mommenheim

Hohe Leistungsdichte bei den Landesmeisterschaften – das Risiko lohnt sich!
Die Konkurrenz ist groß in der Schülerwettkampfklasse. So mächtig, wie in keiner anderen Konkurrenz bei den Landesmeisterschaften des Rheinhessischen Turnerbundes (RhTB) in der Rhythmischen Sportgymnastik (RSG) in der Sporthalle des Gymnasiums Nieder-Olm. 20 Teilnehmerinnen gehen im größten Feld an den Start. Eine davon ist die zehnjährige Anya Zhu vom TV 1817 Mainz. Elegant und spielerisch leicht bewegt sich die grazile Turnerin über die Matte. Lächelnd wirft sie ihren Ball hoch bis fast unter das Hallendach, präsentiert einen Spagatsprung und fängt das pinkfarbene Handgerät sicher wieder auf. Die Tanzschritte sind abwechslungsreich zur flotten, ausgewählten Musik. Der Beifall unter den rund 80 Zuschauern ist groß. Am Ende aber, als die Zehnjährige auch ihre Übungen ohne Handgeräte und mit Keulen absolviert hatte, stand „nur“ der zehnte Platz zu Buche. „Es hätte sauberer sein können“, sagte die Nachwuchshoffnung selbstkritisch. „Aber der Spagatsprung und die Tanzschritte waren sehr gut“, lobte sie ihre 22 Jahre alte Trainerin Bianca Benner.

Den 13. Platz belegte ihre elfjährige Vereinskameradin Rama Abou Okdeh und zeigte in ihren Küren auch einen so genannten Ringsprung, wobei die Füße bis an den Kopf geführt werden. „Einige Schwierigkeiten hat auch sie gut geturnt“, bestätigte ihr ihre Trainerin. Aber das Schönste für die beiden Mainzerinnen kam ganz zum Schluss: Beide Kinder durften sich im Gruppenwettkampf mit ihren Vereinskameradinnen über den ersten Platz in ihrer Altersgruppe freuen.

„Wie erwartet waren die Wettkämpfe in fast allen Alters- und Leistungsklassen sehr spannend“, resümierte Alice Habermeier, Verantwortliche für die RSG im RhTB, die auch im Kampfgericht saß. Die Leistungsdichte bei den Vereinen TG Worms, TSV Mommenheim, TV Alzey, TV 1817 Mainz und TV Hechtsheim sei sehr hoch, sagte die Mommenheimerin. „Die Choreografien der Übungen mit Seil, Reifen, Ball, Keulen und Band sind auf Grund des neuen Reglements sehr risikoreich geworden, sodass oft die Tagesform entscheidend ist.“ Das sei auch und gerade in der Schülerwettkampfklasse mit den meisten Starterinnen so gewesen, sagte Habermeier. In der Kinderleistungsklasse konnte sich bei den Kleinsten der KLK 6 Viktoria Perepelkin aus Worms am Besten präsentieren. „In dieser Klasse ist immer eine Übung ohne Handgeräte gefordert. Mit zunehmenden Alter steigt die Anzahl der Übungen mit Handgeräte. Viktoria hat ihre Übung ohne Handgeräte mit Bravour gemeistert“, so Alice Habermeier stolz. Aber auch die jungen Gymnastinnen der RhTB-Mitgliedsvereine aus Hechtsheim, Worms und Mommenheim zeigten hervorragende Leistungen. Nelli Franz (Hechtsheim) dominierte in der KLK 7, Katelin Zimmer aus Mommenheim sicherte sich mit klarem Vorsprung in der KLK 8 die Goldmedaille, vor Emily Picha aus Worms. Ebenso über den 1. Platz freute sich die Wormserin Evelyn Ritt in der KLK 9. Sie turnte ausdrucksstark und sicher und siegte klar vor Sophie Kappes aus Alzey und Alexandra Burachkova aus Hechtsheim.

Mit einer Choreographie von Ranim al Malat, Ballettlehrerin und Trainerin im Landesstützpunkt, überzeugte die 10-jährige Sophia Schmitt und konnte sich klar vor Charlotte Dargel aus Worms platzieren.

Gruppenübungen als Höhepunkt
In der Meisterklasse, der anspruchsvollsten Konkurrenz, präsentierte die 19 Jahre alte Nieder-Olmerin Lena Marie Mohr (TSV Mommenheim) ihre Küren einmal mehr konkurrenzlos. „Sie überzeugte mit ihren unglaublich risikoreichen Würfen der Handgeräte Reifen, Ball, Keulen und Band“, betonte Habermeier, die auch ihre Trainerin ist. „So ist sie für die Deutschen Meisterschaften am 5. Mai in Berlin gut vorbereitet.“

„Wie immer bilden die Gruppenübungen einen Höhepunkt“, unterstrich Habermeier. So feierte in der anspruchsvollen Jugendwettkampfklasse die Gruppe des TSV Mommenheim mit Anna Mohr, Clara Jotzo, Emilia Mohr, Fabiana Renker, Marie Müller und Gesa Seidemann die Landesmeisterschaft vor der Formation des TV 1817 Mainz.

TSV Talente holen mehrfach Gold bei den Kreismeisterschaften

Lena Maria Mohr sorgt für Höhepunkt der Mainzer Sportgymnastik-Kreismeisterschaft

NIEDER-OLM – Annemei Schmidt, Larissa Vo, Selma Zukic, Ellen Ulrich, Judith und Johanna Hlawatsch haben alles gegeben bei den Mainzer Gaumeisterschaften der Rhythmischen Sportgymnastik des Turngau Mainz in der Sporthalle des Gymnasiums in Nieder-Olm. Doch die zwölf bis 14 Jahre alten Talente, die in der Jugendwettkampfklasse an den Start gegangen waren, zeigten sich mit ihrem ersten Auftritt gar nicht zufrieden. Also galt es, ihre Übung mit den Keulen schnell abzuhaken. Deshalb schworen sie sich ein: „Wir schaffen das, das können wir besser!“ Im zweiten Versuch klappt es in der Gruppe.

Erneut legte sich die Gruppe in ihren in schwarz-rot-gold glitzernden Turnanzügen und gleichfarbigen Keulen bei ihrem zweiten und letzten Auftritt voll ins Zeug – und diesmal klappte es vorbildlich: Zu den Klängen von Euphoria von Loreen, dem Siegerlied beim Eurovision Contest 2012, ließen die Mädchen ihre Handgeräte meterweit hoch durch die Luft wirbeln und fingen sie sicher wieder auf. Ob Stände, Sprünge oder Drehbewegungen – die elegant zusammengestellten Übungen machten die abwechslungsreiche Choreografie perfekt. Das Publikum bedankte sich mit großem Beifall. Das Kampfgericht belohnte die Darbietung mit dem ersten Platz.

„Wir haben fast alle Keulen gefangen“, freute sich Ellen Ulrich stellvertretend für ihr Team. Und das war bei zehn Keulen, die gleichzeitig durch die Luft sausten, keine Selbstverständlichkeit. „Außerdem haben die Wechsel bei den Schwierigkeitsgraden gut geklappt.“

Für den Höhepunkt bei den ganztägigen Übungen mit rund 60 Gymnastinnen aus den Vereinen TSV Mommenheim, TV Hechtsheim und 1817 Mainz sowie den geladenen Gästen des TB Ludwigshafen-Oppau sorgte Lena Marie Mohr vom TSV Mommenheim. Die hoch dekorierte 19-Jährige startete in der Meisterklasse, der anspruchsvollsten Konkurrenz, mit den Handgeräten, Reifen, Ball, Keulen und Band und erturnte sich mit atemberaubenden, mit höchsten Schwierigkeitsgraden gespickten Figuren erwartungsgemäß die Goldmedaille. Für ihre Choreografie hatte sich die Nieder-Olmerin den Song „Footloose“ von Kenny Loggins aus dem gleichnamigen US-Tanzfilm ausgesucht. „Ich liebe es, die Tanzschritte aus diesem Film zu übernehmen“, lächelte Mohr, die sechs Mal wöchentlich trainiert.

Darüber hinaus freute sich Alice Habermeier, RSG-Fachwartin im Rheinhessischen Turnerbund und Verantwortliche im Turngau Mainz, auch über eine ganze Reihe weiterer Talente. So sicherten sich Mila Steinbeck in der Kinderleistungsklasse (KLK) 6, Nelli Franz (beide Hechtsheim) in der KLK 7, und die beiden Mommenheimerinnen Katelin Zimmer (KLK 8) und Violetta Ussow (KLK 9) ebenfalls die goldene Plakette. „Sophia Schmitt musste wegen Fieber absagen und Joline Vo verletzte sich bei ihrer ersten Übung“, bedauerte Habermeier dort den Ausfall zwei weiterer Mommenheimer Talente. Überhaupt machte die Grippewelle auch vor den Gymnastinnen nicht Halt und brachte so einige Ausfälle. Siegerin in der Schülerleistungsklasse (SLK 10) wurde Maira Zimmer und in der Schülerwettkampfklasse (SWK) Liliana Repasch (beide Mommenheim).

„In der Jugendwettkampfklasse entschied Fabiana Renker ganz klar den Wettkampf für sich. Und auch Anna Kolesnik hatte einen sehr starken Tag und überzeugte mit ihren Übungen mit Ball, Keulen und dem Band in der Freien Wettkampfklasse“, sagte Habermeier über die Mommenheimerinnen.

Gymnastinnen der RSG mit Leistung und Leidenschaft

Rhythmische Sportgymnastik im TSV Mommenheim

Von Nicole Weisheit-Zenz

MOMMENHEIM(nwz) – Junge Gymnastinnen des TSV Mommenheim stehen bei Meisterschafften in der Region und in ganz Deutschland oft auf den Siegerpodesten –auch dank des großen Engagements ihrer Leiterin Alice Habermeier der Trainerinnen. Die Wintersonne steht tief über den Weinbergen um Mommenheim, der Wind weht kalt, doch der Gang durch die Türen der Turnhalle scheint in eine andere Welt zu führen. Hier trainieren gerade die zehn-bis zwölfjährigen jungen Gymnastinnen. Sie gehören zu über 60 Kindern und Jugendlichen zwischen drei und 16 Jahren, die sich in ihrer Freizeit der Rhythmischen Sportgymnastik widmen und damit regional und national sehr erfolgreich unterwegs sind. Alice Habermeier leitet diese Abteilung des traditionsreichen Vereins TSV 03 Mommenheim, und das schon seit 1982.

Während sich die Mädchen aufwärmen, nimmt sie sich Zeit für Rückschau, Ein- und Ausblicke. „Es sind schon Generationen, die ich seit vielen Jahren ohne Unterbrechung hier in Mommenheim trainiere“, berichtet sie lächelnd und kann sich noch gut daran erinnern, wie sie mit ein, zwei Gymnastinnen angefangen hatte. Die Entwicklung zu einer sehr großen und erfolgreichen Abteilung sei auch dem Engagement der Trainerinnen zu verdanken, lobt sie den Einsatz anderer Übungsleiterinnen, die mehrere Altersklassen und Leistungsstufen betreuen. Die Mädchen kommen aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet. Die Jüngste ist erst drei Jahre alt, die Älteste, Lena Marie Mohr, gehört mit 19 Jahre zu den besten Gymnastinnen in Deutschland in ihrer Altersklasse. Ihr bestes Ergebnis war der achte Platz im Finale bei den Deutschen Meisterschaften in der höchsten Klasse, also der Meisterklasse.

Inzwischen sind auch sehr viele gute Nachwuchstalente herangewachsen“, freut sich Alice Haber-meier, die sich auf bundesweit ausgetragenen Turnieren und Wettkämpfen unter den Besten platzieren.

Doch worauf kommt es an, um einen Platz auf dem Siegerpodest erreichen zu können? Enorme Beweglichkeit ist gefordert, Körperspannung und eine gute Haltung, dazu Sprungkraft und Athletik. Ballettübungen werden kombiniert mit Drehungen, Ständen und Sprüngen als Hauptelemente, wobei einzelne Bewegungen und die gesamte Choreografie auf die Musik abgestimmt sein sollen. Wie gut dies gelingt und wie ausdrucksstark es gezeigt wird, fließt in die Bewertung ein. Gesteigert wird der Schwierigkeitsgrad bei den Größeren durch Geräte, also Seil, Reifen, Keulen, Ball und Band. Wie gut ist die Koordination dabei? Gelingen risikoreiche Elemente gut, wie hohe Würfe mit Rotationen oder Fangen ohne Sicht? Anspruchsvoll ist das Training, das ist den Mädchen bewusst. Disziplin und Ehrgeiz gehören dazu, ebenso ein gutes Zeitmanagement, da sie mitunter drei, vier Mal pro Woche trainieren. Doch die gemeinsamen Übungsstunden mögen sie sehr, vom Aufwärmen über feste Elemente bis hin zu Neuem, da sie gern etwas dazulernen.

Dass die Sportart vielseitig ist, schätzen sie ebenfalls, ob bei den Bewegungen oder mit Geräten. An ihre Zeit als aktive Turnerin denkt Alice Habermeier gern zurück. Noch heute verbringt sie fast jeden Nachmittag und Abend in der Halle – neben ihren beruflichen Aufgaben im Forschungsbereich der Universitätsmedizin. Zudem fährt sie gerne Rad oder spielt Klavier.

Mit dem Prädikat „Turn-Talentschule Rheinhessen“ wurde der TSV Mommenheim für seine hervorragende Nachwuchsarbeit in der Rhythmischen Sportgymnastik ausgezeichnet.

Für 2018 stehen wichtige Termine im Kalender, ob Gau- oder Landesmeisterschaften im März in Nieder-Olm, die von den Mommenheimern ausgerichtet werden, oder weitere Qualifikationen im Einzel-und Gruppenwettkampf, in Wettkampf- und Leistungsklasse. Sehr gespannt sind die Leiterin und ihre Schützlinge auch schon auf die Regionalmeisterschaften Mitte April in Worms. Sophia Schmitt (10) wird im Februar beim Turntalentschul-Pokal in Ulm ihren ersten großen Wettkampf auf Bundesebene bestreiten.

„Seit fast 25 Jahre sind wir mit vielen Gruppen auch erfolgreich bei den Deutschen Meisterschaften und im Deutschland Cup, bis hin zu Finalplätzen“, strahlt Alice Habermeier und schaut optimistisch in die Zukunft.

RSG mit neuem Kurs ab dem 16. Oktober 2017

Die Rhythmische Sportgymnastik bietet ab dem 16. Oktober 2017 einen neuen Kurs für alle interessierten Mädchen im Alter von 4 bis 6 Jahren an. Trainiert wird die Gruppe von den beiden erfolgreichen Gymnastinnen Emilia Mohr und Fabiana Renker des TSV Mommenheim. Der Kurs beginnt um 16:15 und endet um 17:15 in der Gemeindehalle Mommenheim. Parkplätze stehen ausreichend zur Verfügung. Weitere Informationen über den Kurs erteilt unsere Abteilungsleiterin Frau Alice Habermeier per Mail a.habermeier@tsv-mommenheim.de, oder telefonisch unter der Nr. +49-170-8617986.

RSG mit 15 Gymnastinnen beim IDTF in Berlin am Start

15 Gymnastinnen aus Mommenheim fuhren über Pfingsten mit ihren Betreuern Petra, Alessia und Alice 1 Woche zum IDTF nach Berlin. Wir wohnten in dem ehemaligen, renovierten Hertha BSC Vereinsheim, heute ein schönes Hostelo.

Die Woche war ausgefüllt mit vielen Wettkämpfen und Vorbereitungseinheiten. Den Kindern blieb auch noch etwas Zeit Berlin zu erkunden und an der Stadiongala teilzunehmen. Bei den Deutschen Jugendmeisterschaften startete die Gruppe mit Fabiana Renker, Marie Müller, Emilia Mohr, Gesa Seidemann, Leonie Repasch und Anna Mohr mit ihrer Übung mit 5 Paar Keulen. Durch ihre Nervosität hatten sie leider einige Geräteverluste zu verzeichnen und somit verpatzten sie sich den Einzug ins Finale der besten 8. Sie belegten nach 2 Durchgängen am Ende den 10. Platz. Der überragende Sieger war die Gruppe aus Bremen, die gerade bei der Europameisterschaft in Budapest den 12. Platz belegt hatte. Die Gruppe der Jugendleistungsklasse mit auch bei den Deutschen Jugendmeisterschaften mit der Gruppe und den Deutschen Meisterschaften im Einzel am Start.

Lena Marie Mohr musste sich unter den Weltklassegymnastinnen aus Deutschland behaupten. Bei ihr spürte man auch die große Anspannung. Ihr unterliefen leider relativ viele Fehler bei ihrer sonst hervorragenden Präsentation mit dem Reifen, Ball, Keulen und Band. Für ihre Übung mit dem Reifen erhielt sie 9.950 Punkte und verpasste damit knapp das Finale der besten 8. Durch einen großen Verlust des Handgerätes am Ende der Übung musste sie einen Punktverlust in Kauf nehmen , damit landete sie in dem sehr starken Teilnehmerfeld mit dem Reifen auf Platz 13. 10.934 erhielt Adina Kükelhahn für den 8. Platz . Lena belegte am Ende im Mehrkampf den 20.Platz. Sie war schon etwas enttäuscht, dass es an diesem Tag einfach nicht so gut gelingen wollte. Man muss allerdings auch zu Gute halten, dass eine unglaubliche Leistungsdichte in diesem Teilnehmerfeld herrscht. Lena trainiert täglich und es schon eine große Leistung bei den Deutschen Meisterschaften zu starten und sich unter den besten zu platzieren.

Über 200 Gymnastinnen waren Im Deutschland-Cup der Jugend am Start! Mit dabei in diesem großen Feld Fabiana Renker, Emilia Mohr und Leonie Repasch . In der Freien Wettkampfklasse konnte Anna Kolesnik aus Mommenheim den 51. Platz belegen. Sie konnte damit sehr zufrieden sein. In der Jugend -Wettkampfklasse der Gruppen waren Josefine Breier, Alice Gusser, Renee Wehrheim Sophie Hennig, Lisa Schwarz und Kathrin Rössner nicht ganz mit ihren Leistungen und dem 36. Platz zufrieden. Es waren schöne aber auch sehr anstrengende Wettkampftage für die Gymnastinnen und die Kampfrichter. Die Meldezahlen sprengen inzwischen das Machbare. Petra Mohr und Alice Habermeier waren fast jeden Tag als A-Lizenz Kampfrichter 10-12 h am Tag im Einsatz.

Ein Highlight für alle war sicher die Sportgala im Olympiastadion mit 70000 Zuschauer und der Bundeskanzlerin Angela Merkel als Ehrengast.

RSG beim Bundesfinale der Schülerinnen in Bremen

Am 26.05. starteten Alessia und Alice zum Bundesfinale der Schülerinnen Gruppe mit Marita Scherner, Alexa Heyberg, Lara Özay, Sophia Eiser, und Clara Jotzo nach Bremen mit dem Zug. Die Gruppe hatte sich mit Alessia auf diesen großen Wettkampf gut vorbereitet und man wusste, dass es unter den 22 besten Gruppen aus Deutschland in der Schülerwettkampfklasse sehr schwierig werden würde. Die Devise war, wir geben unser Bestes. Die Aufregung war enorm groß, war es doch für die meisten der 1. Auftritt auf Bundesebene. Es gelang ihnen in 2 Durchgängen sich gut zu präsentieren, leider jedoch nicht ohne Reifenverluste. So war man am Ende doch zufrieden mit einem deutlichen Vorsprung noch einen Platz vor Groß –Zimmern den 21. Platz zu erreichen. Das Abendprogramm verlief dann sehr gelockert und in guter Stimmung bei herrlichen Wetter in der Altstadt von Bremen und am Ufer der Weser. Es war für die Gruppe ein tolles Erlebnis in die Gemeinschaft und auch aus sportlicher Sicht. Zum vergrößern, bitte auf das Bild klicken!

Herausragende Leistungen der RSG bei den Landesmeisterschaften 2017

Sophia Schmitt, Katelin Zimmer, Emilia Mohr, Anna Mohr, Anna Kolesnik und Lena Mohr vom TSV Mommenheim werden Landesmeister in ihren Klassen. Lena bestätigte ihre starke Form in der Rhythmischen Sportgymnastik und begeisterte mit ihren risikoreichen Übungen mit Ball, Reifen, Keulen und Band. Nach gelungener Darbietung erhielt sie die Tageshöchstnote von 49,3 Punkten.

Mit einem „Kopf-an-Kopf-Rennen“ sorgte Lenas Schwester Emilia Mohr für Spannung. Die junge Mommenheimerin ging ein hohes Risiko in ihren Übungen ein und wurde mit der Goldmedaille – vor Susana Gajdar aus Worms – belohnt. Dominierend aus Mommenheim waren Anna Kolesnik in der Freien Wettkampfklasse und Anna Marie Mohr in der Schülerwettkampfklasse, dem stärksten Teilnehmerfeld an diesem Tag.
Erwartungsgemäß spannend war der Wettkampf in der Kinderleistungsklasse 9 Jahre unter den Favoritinnen aus Worms, Alzey und Mommenheim. Titelverteidigerin Sophia Schmitt, sichtlich nervös in ihrer ersten Übung mit dem Seil, steigerte sich dann in ihrer Übung ohne Handgerät. Damit zog sie an ihrer stärksten Konkurrentin aus Alzey, Elena Belyayev vorbei, nachdem sich Charlotte Dargel aus Worms gleich mit mehreren Ballverlusten fast schon aus dem Rennen gebracht hatte.


Die Entscheidung über die Rangfolge brachte dann die letzte Übung, eine Keulenpflichtübung, Gold für Sophia Schmitt, Silber ging an Elena Belyayev Silber und Bronze an Charlotte Dargel. Die gute Nachwuchsarbeit in Worms, Alzey und Mommenheim zeigte sich auch in der KLK8 (Kinderleistungsklasse, 8 Jahre), die Evelyn Ritt aus Worms für sich entschied und in der KLK7, die Katelin Zimmer aus Mommenheim gewann. Nach einem langen Wettkampftag hatten die Gymnastinnen beim Gruppenwettbewerb schon mit einigen Konzentrationsschwierigkeiten zu kämpfen. Bei den Schülerinnen siegte die Gruppe des TV 1817 Mainz mit den 5 Reifen vor Mommenheim.

Für die Gruppen der Jugend und Freien Wettkampfklasse aus Mainz und Mommenheim, sowie der Jugendleistungsklasse aus Mommenheim, war dies der letzte Test vor dem IDTF in Berlin.

Alle Platzierungen der Gymnastinnen des TSV Mommenheim bei den Landesmeisterschaften 2017:
Mehrkampf – KLK6: Mila Reiberger (3.)
Mehrkampf – KLK7: Katelin Zimmer (1.); Theresa Rath (6.); Melissa Kress (8.); Ella Seibert (10.)
Mehrkampf – KLK8 A: Marie Sophie Werner (4.)
Mehrkampf – KLK8 B: Viktoria Bejenar (2.); Lena Sophie Mohr (3.); Violetta Ussov (4.); Emilia Rossello (6.); Aurelia Schüttler (8.)
Mehrkampf – KLK9 A: Sophia Schmitt (1.); Maira Joyce Zimmer (4.); Layla Maslon (5.); Liliana Repasch (6.)
Mehrkampf – SWK: Anna Marie Mohr (1.); Sophie Eiser (3.); Marita Scherner (10.); Clara Jotzo (12.); Lara Özay (14.);
Mehrkampf – JWK: Emilia Mohr (1.) Leonie Repasch (3.); Fabiana Renker (6.); Renée Wehrheim (9.)
Mehrkampf – MK: Lena Marie Mohr (1.)

120 Akrobatinnen bei Gaumeisterschaft / TSV Mommenheim für Berlin qualifiziert

NIEDER-OLM – Ob mit Ball, Seil, Reifen, Keulen, Band oder ganz ohne Handgerät – einen ganzen Tag lang präsentierten rund 120 Sportlerinnen bei den offenen Meisterschaften des Turngaus Mainz in der voll besetzten Gymnasium-Turnhalle in Nieder-Olm abwechslungsreiche, fantasievolle und bezaubernde Übungen in der Rhythmischen Sportgymnastik. Außerdem richtete der TSV Mommenheim für den Rheinhessischen Turnerbund (RhTB) die Qualifikation der Schülerinnen für das Bundesfinale vom 12. bis 14. Mai im schwäbischen Biberach aus.

Sophia Schmitt liefert Glanzleistung

„Mir machen alle Übungen Spaß“, lächelte TSV-Talent Sophia Schmitt. „Sophia war die überragende Gymnastin in der Kinderleistungsklasse neun Jahre“, meinte Alice Habermeier, die Schmitt gemeinsam mit Alessia Coccitto trainiert. Mit ihren Übungen erturnte und ertanzte sich die Neunjährige die Goldmedaille mit beeindruckender Punkteausbeute. „Grundlage der Choreografie ist ein arabischer Tanz, sehr ausdrucksstark“, beschrieb Habermeier.

 

Gleichermaßen bezauberte Lena-Marie Mohr Publikum und Kampfgericht. Seit vielen Jahren wirbelt die 18-Jährige über den Teppich, zelebriert regelmäßig technische und akrobatische Kabinettstückchen. „Ich war ziemlich nervös vor den Übungen“, räumte das Aushängeschild des Turnerbunds ein. Am Schluss wich die Anspannung purer Freude. Die Nieder-Olmerin erreichte in der Meisterklasse mit einer astronomischen Punktzahl konkurrenzlos, da mit äußersten Schwierigkeitsgraden gespickt, den ersten Platz. „Sie nutzte diesen Wettkampf auch für die Vorbereitung zu den Deutschen Meisterschaften in Berlin und turnte ihre Übungen mit vollem Risiko“, erzählte Habermeier stolz. „Besonders schwierig waren die hohen Würfe mit mehreren Körperrotationen unter dem Handgerät und Fangen ohne Blickkontakt.“ Ein paar Unsicherheiten seien allerdings noch da gewesen, die es gilt, bis Berlin auszumerzen.

Genauso spektakulär ging es in vielen anderen Wettkampf- und Altersklassen zu: Die 13-jährige Mommenheimerin Fabiana Renker durfte sich über Bronze freuen. Mit Reifen bestach sie durch ideenreichen Sprünge, Würfe und nicht zuletzt mit dem „Bumerang“, bei dem der weggestoßene Reifen mit einem Rückwärtsdrall elegant zurückgleitet.

Letizia Drogo vom TV 1817 Mainz startete in der Freien Wettkampfklasse und verdiente sich mit einem breiten Spektrum an Übungen mit Reifen, Ball und Keulen die Silbermedaille. Ihre Ballbehandlung würde manchem Profifußballer Ehre machen. „Das nennt man Rotation am Körper“, schilderte sie das Gleiten des Spielgeräts an Kopf und Rücken entlang.

Bei den Schülerinnen konnten sich indes die Mommenheimerinnen für das Bundesfinale vom 26. bis 28. Mai in Bremen qualifizieren. Die Gruppen der Jugend und freien Wettkampfklasse aus Mainz und Mommenheim sind beim Deutschland Cup beim Internationalen Turnfest in Berlin mit von der Partie. „Insgesamt eine enorme Leistungssteigerung von den Kinderklassen bis hin zur Meisterklasse“, resümierte Habermeier.

Internationales Deutsches Turnfest 2017 in Berlin

15 Gymnastinnen der Rhythmischen Sportgymnastik des TSV 03 Mommenheim starten beim Internationalen Deutschen Turnfest in Berlin. Die Teilnahme am Turnfest wird erneut verdeutlichen, welch immensen sozialen und gesundheitspolitischen Beitrag unser Verein für das Leben und die Alltagswelt in unserer Gesellschaft, der Gemeinde Mommenheim und der Region Rheinhessen, leistet. Unser Verein, ausgezeichnet mit dem Prädikat als Turn- Talentschule Rheinhessen, steht unter den vorliegenden sportlichen und finanziellen Rahmenbedingungen, national und international immer auf den Siegerpodesten. Berlin wir kommen.

Schneeflöckenpokal 2016 in Neulußheim

Unsere Nachwuchsgymnastinnen Katelin Zimmer, Marie Sophie Werner, Viktoria Bejenar, Maira Zimmer, Sophia Schmitt und Marita Scherner waren dieses Wochenende nach Neulußheim zum Schneeflöckchenpokal eingeladen.
Dies ist ein bundesweit ausgeschriebenes Turnier für die jüngsten Gymnastinnen bis 10 Jahre. In der Kategorie 6 Jahre sicherte sich Maira Zimmer wieder ein Platz auf dem Treppchen. Sie präsentierte ihre Übung ohne Handgeräte schon sehr sicher und wurde dafür mit dem 3. Platz belohnt. Einen tollen 2. Platz belegte Sophia Schmitt in der Kinderleistungsklasse 9 Jahre. Routiniert, ausdrucksstark turnte sie ihre Übungen. Für ihre Seilübung bekam sie die höchste Note von den Kampfrichtern. Sie freute sich sehr über ihren gewonnenen Pokal.

Marita, Maira, Marie Sophie und Viktoria konnten sich in ihren jeweiligen Altersklassen gut im Mittelfeld behaupten, so dass auch Anna Kolesnik, die die Kinder betreut, sehr zufrieden war.

Anna und Lena triumphieren beim Internationalen Turnier in Luxembourg

260 Gymnastinnen aus 26 Nationen beim Luxembourg Cup 2016

Einer Einladung zum Großen Internationalen FIG Turnier in Luxemburg waren Lena Mohr und Anna Kolesnik, beides hoffnungsvolle Talente der Rhythmischen Sportgymnastik vom TSV Mommenheim, gefolgt. In einem leistungsstarken und hochklassigen Feld von rund 260 Gymnastinnen aus 26 Nationen erkämpften beide Rheinhessinnen jeweils eine Medaille. Lena startete in der Kategorie Senior A und holt Gold mit der Bandübung. Ihre Nerven spielten allerdings am ersten Wettkampftag noch nicht mit, sodass die Nieder-Olmerin je einen Geräteverlust bei Ball und Reifen hinnehmen musste.

Die Bronzemedaille angelte sich ihre Teamkollegin Anna, in der Kategorie Senior B mit den Handgeräten Keulen und Ball in Aktion, mit den Keulen. „Es waren für beide Gymnastinnen zwei anstrengende, aber sehr beeindruckende Wettkampftage“, betonte ihre Trainerin Alice Habermeier, gleichzeitig Fachwartin im Rheinhessischen Turnerbund (RhTB). „Beide Gymnastinnen waren zufrieden nach diesem ersten Test mit ihren neuen Übungen für 2017.“ Alice Habermeier ist nicht nur als Trainerin von Anna und Lena dabei gewesen, sondern auch als Kampfrichterin für Deutschland.

Die Top-Gymnastinnen Lena Mohr und Anna Kolesnik starten beim Internationalen Turnier in Luxemburg

Nicht nur Bronze sorgt für Freude bei der RSG

Mommenheim mit starkem Auftritt beim TB Oppau / Katelin Zimmer mit Rang drei

Die Ta­len­te des TSV Mom­men­heim ha­ben er­neut für Fu­ro­re ge­sorgt. Vom in­ter­na­tio­nal hoch­ka­rä­tig be­setz­ten Tur­nier der Rhyth­mi­schen Sport­gym­nas­tik (RSG) beim TB Op­pau brach­te die Rie­ge um Trai­ne­rin Ali­ce Ha­ber­mei­er so­gar ei­ne Bron­ze­me­dail­le mit.

„Un­sere Gym­nas­tin­nen zeig­ten ins­ge­samt sehr gu­te und zu­frie­dens­tel­len­de Leis­tun­gen“, freu­te sich die Fach­war­tin im Rhein­hes­si­schen Turn­er­bund (RhTB) über den Auf­tritt ih­rer sechs bis elf Jah­re al­ten Gym­nas­tin­nen. Be­son­ders groß war die Freu­de über den drit­ten Platz von Ka­te­lin Zim­mer in der Leis­tungs­klas­se 6 Jah­re. „Denn die Kon­kur­renz von Bay­er Le­ver­ku­sen, aus Ham­burg, Lu­xem­burg und Po­len war hoch­ka­rä­tig.“ Aber das war noch nicht das En­de der Fah­nen­stan­ge. „Ma­rie So­phie Wer­ner (7 Jah­re) über­zeug­te mit ih­rer Übung oh­ne Hand­ge­rä­te ge­nau wie ih­re Ka­me­ra­din­nen in der Leis­tungs­klas­se 8 Jah­re, Li­lia­ne Re­pasch, Lay­la Mas­lon, Mai­ra Zim­mer und So­phia Schmitt.

„So­phia Schmitt in der Leis­tungs­klas­se 8 ge­lang mit dem 8. Platz ein Sprung in das Feld der Spit­zen­gym­nas­tin­nen. Das war schon ein per­sön­li­cher Er­folg“, lobt Ha­ber­mei­er. Nicht min­der be­ein­druckt war sie von den wei­te­ren Auf­trit­ten: In der KLK 9 be­leg­te Ma­ri­ta Scher­ner mit ih­rer Übung oh­ne Hand­ge­rä­te und Ball den 11. Platz. Bei den äl­te­ren Schü­ler­in­nen er­turn­te sich An­na Mohr ei­nen gu­ten fünf­ten Platz. „Al­le Gym­nas­tin­nen hat­ten sich in den Herbst­fe­ri­en in ei­nem ein­wö­chi­gen Fe­ri­en­camp gut da­rauf vor­be­rei­tet“, freu­te sich Ha­ber­mei­er über die vor­bild­li­che Ein­stel­lung ih­rer Ta­len­te.

RSG beim Landesturnfest in Pirmasens

Im Rahmen des Landesturnfestes in Pirmasens wurden auch in der Rhythmischen Sportgymnastik die Rheinland-Pfalzmeisterschaften im Einzel und in der Gruppe ausgerichtet. Bei den Juniorinnen konnte die Gruppe mit Sophie Hennig, Josefine Breier, Marie Müller, Alice Gusser, Renee Wehrheim und Lisa Schwarz einen 3. Platz belegen. Dies war eine vielversprechende Generalprobe vor dem Deutschland-Cup am 11.06. in Koblenz. Ebenso zur Vorbereitung diente dieser Wettkampf der Gruppe der Schülerinnen in der Leistungsklasse mit Anna Mohr, Leonie Repasch, Clara Jotzo, Emilia Mohr, Fabiana Renker und Gesa Seidemann. Sie machten allerdings noch viele Fehler, so reichte es nur für den 4. Platz. Im Einzel hatte Lena Mohr in der Meisterklasse nur eine Konkurrentin, Marlene Kriebel aus der Pfalz. Bei den Deutschen Meisterschaften in Bremen konnte Lena Marlene knapp hinter sich lassen aber Marlene hatte in jeglicher Hinsicht Heimvorteile, so konnte sie den 2. Platz leicht verschmerzen. Anna Kolesnik gewann souverän, trotz eines Geräteverlustes, die Goldmedaille in der Freien Wettkampfklasse. Unser Nachwuchs, Sophia Eiser schlug sich mit einem 4. Platz in der Schülerleistungsklasse hervorragend.

Bild links: Die Gruppe in der Jugendwettkampfklasse
Bild rechts: Anna Kolesnik

Lena Mohr zählt zu den besten Gymnastinnen Deutschlands

Lena Mohr vom TSV Mommenheim hat ihr Ziel bei den Deutschen Meisterschaften in Bremen in der Rhythmischen Sportgymnastik erreicht. Sie gehört weiterhin zu den 10 besten Gymnastinnen in Deutschland. Mit einer konstanten Leistung konnte sie unter 28 Gymnastinnen einen hervorragenden 10. Platz im Mehrkampf in der Sporthalle des Bundesstützpunktes im Bremer Universitätsgelände belegen. In einem spannenden und nervenaufreibenden Wettkampf hielt sie der starken Konkurrenz aus den Bundesstützpunkten Schmiden, Bremen und Bayer Leverkusen stand.

Lena war sehr aufgeregt, der Druck war groß, da sie schon in die stärkste Riege mit den Favoritinnen Lena Berezgo-Marggrander und Laura Jung ausgelost wurde. Noch sehr nervös startet sie ihre Keulenübung, bei den hohen Risikoelementen unterliefen ihr kleine Unsicherheiten, die aber schon großen Einfluss auf die Wertung haben. Die geringste Nachlässigkeit in der Konzentration zieht meistens ein Geräteverlust nach sich. So erging es Lena in ihrer Bandübung. Das war schon sehr schade, da schon ein Finalplatz möglich gewesen wäre. Aber das passierte nicht nur ihr, auch die Topfavoritin Jana Berezgo-Marggrander, Olympiateilnehmerin für Deutschland in Rio, musste durch 2 Geräteverluste den Titel der Deutschen Meisterin an Laura Jung (beide Bundesstützpunkt Schmiden) in diesem Jahr abgeben.

Lena bewies erneut ihre Nervenstärke und steigerte sich nochmals in der folgenden Reifenübung. Ihre höchste Wertung von 10.5 bekam sie dann für ihre Ballübung, die sie fast fehlerfrei durch turnte. Am Ende war sie überglücklich über ihren erreichten 10.Platz.

Man muss diesen Erfolg auch immer messen an den ungünstigen Trainingsverhältnissen mit den Lena zu kämpfen hat. Nach einem langen Schultag muss sie in der Woche in 3 verschiedene Hallen fahren um ihr tägliches Training absolvieren zu können. Kein Vergleich zu einem Bundesstützpunkt wo Internat und tägliches Training miteinander verknüpft sind. Umso größer ist dieser Erfolg von Lena zu bewerten der auf einer unglaublichen Disziplin und Zielstrebigkeit beruht.

Mommenheimer Nachwuchs schafft es reihenweise aufs Siegerpodest

WORMS – (mgeb). Bei den Landesmeisterschaften der Rhythmischen Sportgymnastik (RSG) bei der TG Worms hatten die heimischen Turnerinnen den erwartet starken Auftritt. Unter rund 85 Starterinnen sprangen gleich ein Dutzend Mädels von der RSG-Hochburg in Rheinhessen, dem TSV 03 Mommenheim, sowie Joline Vo vom TV 1817 Mainz, auf das Siegerpodest. Sie wirbelten über den Teppich, mal ohne Handgeräte, mal mit Ball, Keulen, Seil, Reifen und Band. Dabei verzauberten sie das Publikum mit ihren fantasievollen Choreografien, gespickt mit artistischen Kabinettstückchen aus Sprüngen, Spagaten, Drehungen und Würfen.

„Ich bin sehr zufrieden“, resümierte auch Alice Habermeier, Fachwartin für die RSG im Rheinhessischen Turnerbund. „Die Mädchen hatten sich gut vorbereitet und sind nun gerüstet für die Wettkämpfe auf überregionaler Ebene“, freute sich die Mommenheimerin. „Ich bin überrascht“, sagte Habermeier zum Auftritt ihrer Jüngsten, Katelin Zimmer, die in der Kinderleistungsklasse der bis Sechsjährigen gleich den ersten Platz belegte. „Katelin war erst aufgeregt, denn es war ihr erster Wettkampf.“ Bei den bis achtjährigen Kindern gefiel vor allem Sophia Schmitt, die überlegen den ersten Rang erreichte. „Sie war überragend und ist ein großes Nachwuchstalent“, betonte Habermeier. Weniger überraschend, dafür einmal mehr ganz souverän, präsentierte sich die 16 Jahre alte Nieder-Olmerin Lena Marie Mohr (TSV Mommenheim). Sie turnte und tanzte in der Meisterklasse, der anspruchsvollsten Konkurrenz. Sie setzte Reifen, Ball, Keulen und Band ein, und erhielt dafür von der Jury sagenhafte 49,333 Punkte. Das rheinhessische RSG-Aushängeschild hat sich somit für die Deutschen Meisterschaften am 7./8. Mai, wahrscheinlich in Bremen, qualifiziert.

Kinderleistungsklasse (KLK) 6 Jahre, Kategorie A, ohne Handgeräte:
1. Zimmer 3,067 Punkte. – KLK 7, Kat. A, mit Ball: 2. Werner 7,300. – KLK 7, Kat. B, o.H., mit Ball: 1. Pfeiffer 3,700, 2. Schüttler 2,900. – KLK 8, Kat A, o.H., mit Seil, Ball: 1. Schmitt 17,533, 3. Repasch 11,767. – KLK 9, Kat. A, o.H., mit Ball, Seil: 2. Scherner 3,567 (alle TSV Mommenheim).

Schülerleistungsklasse (SLK) 10, o.H., mit Seil, Ball:
2. Vo (TV 1817 Mainz) 17,333, 3. Eiser (TSV Mommenheim) 16,900. – SLK 12, o.H. Ball, Keulen, Band: 1. Emilia Mohr (TSV Mommenheim) 30,677. – SLK 12, o.H., Seil, Ball: 1. Renker (TSV Mommenheim) 20,100.

Jugendwettkampfklasse (JWK) 13 bis 15, mit Seil, Reifen, Band:
3. Wehrheim (TSV Mommenheim) 18,067.

Meisterklasse (MLK) ab 16, mit Reifen, Ball, Keulen, Band:
1.Lena Marie Mohr (TSV Mommenheim) 49,333.

14 mal Gold für die Rhythmische Sportgymnastik bei den Gaumeisterschaften in Nieder-Olm

Knapp 100 Gymnastinnen aus Rheinhessen und der Pfalz gingen von den Kinderklassen bis zu den Meisterklassen an den Start. Dabei überzeugten vor allem die Talente des TSV 03 Mommenheim, die große heimische Hochburg in der heimischen RSG. 14 Goldmedaillen sahnten die Schützlinge von Alice Habermeier, die Fachwartin für RSG im Rheinhessischen Turnerbund (RhTB), und ihren Trainerinnen ab, einmal freute sich der TV 1817 Mainz über einen ersten Platz. In Nieder-Olm ist auch die im Juni vergangenen Jahres auf Initiative von Habermeier eingeweihte Turntalentschule für die RSG, eine der beiden rheinhessischen Einrichtungen für die Nachwuchsförderung dieser Art, zu Hause.

Gerade hatte die siebenjährige Maira Zimmer ihre Übung in der Kinderleistungsklasse 8 Jahre, ohne Handgeräte und mit Ball beendet. Auf dem ersten Platz. „Ich habe gedacht, dass ich Zweite werde“, freute sie sich umso mehr über ihr Glanzstück. Auch ihre um ein Jahr jüngere Schwester Katelin hatte eine goldene Plakette um den Hals hängen. Sie turnte in der KLK 6 ohne Handgeräte und erwies sich als wahre Spezialistin für Spagate. „Die Kinder trainieren zwei bis drei Mal wöchentlich“, schilderte ihre Mutter Sylvia. „Sie haben sehr viel Spaß – auch heute bei diesem tollen Erlebnis.“

Einmal mehr super in Form präsentierte sich das Aushängeschild der RSG in Rheinhessen, die 16 Jahre alte Nieder-Olmerin Lena Marie Mohr (TSV Mommenheim), die in der Meisterklasse MK mit Reifen, Ball, Keulen und Band turnte. Das Kampfgericht gab ihr für Anzahl und Schwierigkeitsgrad der Bewegungen, Musikbegleitung und Choreografie sowie die technische Ausführung satte 46,483 Punkte. Die mit Abstand höchste Punktzahl. „Lena Marie war überragend“, freute sich ihre Trainerin Habermeier.

Die Siegerinnen haben sich alle für die Landesmeisterschaften am 13. März in Worms qualifiziert. In Worms will sich die bei den Gau-Meisterschaften ebenfalls siegreiche Mommenheimer Gruppe in der Schülerleistungsklasse, gebildet aus Emilia Mohr, Leonie Repasch, Anna Mohr, Fabiana Renker, Clara Jotzo und Gesa Seidemann, auch für die Deutschen Schülermeisterschaften im Juni qualifizieren. „Ich bin sehr zufrieden mit der Veranstaltung“, resümierte die Turnierchefin Habermeier. „Alles lief auch reibungslos ab.“

Ergebnisse:
Kinderleistungsklasse – KLK 6 Jahre, ohne Handgeräte, Kategorie A: 1. Katelin Zimmer 2,800 Punkte. – KLK 7, ohne Handgeräte, mit Ball, Kat. A: 1. Werner 9,000. – KLK 7, ohne Handgeräte, Kat B: 1. Lena Mohr 4,200. – KLK 8, ohne Handgeräte, mit Seil und Ball; Kat A: 1. Schmitt 19,650. – KLK 8, ohne Handgeräte, mit Ball, Kat B: 1.Maira Zimmer 8,550. – KLK 9, ohne Handgeräte, mit Seil und Ball, Kat A: 1. Scherner (alle TSV 03 Mommenheim).

Schülerleistungsklasse – SLK 10, ohne Handgeräte, Seil und Ball: 1. Vo (TV 1817 Mainz) 18,333. – SLK 12, ohne Handgeräte, Ball, Keulen und Band: 1. Emilia Mohr 34,217. – Schülerwettkampfklasse SWK, ohne Handgeräte, Seil und Ball: 1. Renker 23,150. – Jugendwettkampfklasse 12 bis 14 JWK, mit Seil, Reifen, Band: 1. Wehrheim 20,883. – Meisterklasse MK, mit Reifen, Ball, Keulen und Band: 1. Lena Marie Mohr 46,483. – Freie Wettkampfklasse FWK, mit Seil, Reifen und Ball: 1. Kolesnik 29,467 (alle TSV 03 Mommenheim).

Gruppenwettkämpfe, KLK 8-10, 3 Bälle/ohne Handgeräte: 1. TSV 03 Mommenheim 25,11. – SLK, 5 Paar Keulen: 1. TSV 03 Mommenheim (Emilia Mohr, Repasch, Anna Mohr, Renker, Jotzo und Seidemann) 33,53. – JWK, 5 Seile: 1. TSV 03 Mommenheim 27,88.

RSG – Gaumeisterschaften am 28. Februar 2016 in Nieder-Olm

NIEDER-OLM – (mgeb). An diesem Sonntag (ab 10 Uhr) veranstaltet der Turngau Mainz in der Sporthalle des Gymnasiums Nieder-Olm die Meisterschaften in der Rhythmischen Sportgymnastik (RSG). Als Ausrichter fungiert einmal mehr der TSV Mommenheim, der auch die meisten Teilnehmerinnen am Start hat. Bei diesen offenen Titelkämpfen erwartet Alice Habermeier (TSV Mommenheim), Fachwartin für die RSG im Rheinhessischen Turnerbund (RhTB) auch Teilnehmer aus den übrigen rheinhessischen Regionen und der Pfalz. „Insgesamt gehen über 100 Gymnastinnen im Einzel und in den Gruppen an den Start“, freut sich die Mommenheimerin. „Dies macht diese Meisterschaft für unsere Zuschauer noch attraktiver und vor allem für unsere leistungsstarken Gymnastinnen erhöht sich die Konkurrenz auf dem Weg zu den Bundeswettkämpfen.“

Im Bereich der Kinder- und Schülerleistungsklassen seien die achtjährige Sophia Schmitt, Marita Scherner (9), beide aus Mommenheim, sowie Joline Vo (10) vom TV 1817 Mainz die heimischen Favoriten, erklärt Habermeier. Sie trainieren zusammen in der Turntalentschule Rheinhessen, die im Juni vergangenen Jahres in Nieder-Olm eingeweiht wurde. Weitere Favoriten sind Anne Kolesnik (16) in der Freien Wettkampfklasse und Lena Marie Mohr (17), beide aus Mommenheim, in der Meisterklasse, der anspruchsvollsten Konkurrenz. „Sie präsentieren ihre neuen Übungen mit sehr schwierigen Körpertechniken und risikoreichen Würfen. Sie haben die Wettkämpfe auf Bundesebene im Visier, wie Deutschland-Cup und deutsche Meisterschaften“, sagt Habermeier. Der Zeitplan: Vorstellen aller Kinderklassen KLK 6-KLK 9 Einzel, anschließend Wettkampfbeginn (10 Uhr). – Siegerehrung Kinderklassen und Vorstellen SLK, SWK, JLK, JWK, MK und FWK Einzel (12.30 Uhr). – Wettkampfbeginn SLK, SWK sowie 1. und 2. Durchgang (13 Uhr). – 3. Durchgang SLK, SWK sowie 1. Durchgang JLK, JWK, MK und FWK (14.20 Uhr). – 2. und 3. Durchgang JLK, JWK, MK und FWK (15.30 Uhr). – Gruppenwettkampf KLK, SLK und JWK (17 Uhr). – Siegerehrung SLK, SWK, JLK, JWK, MK, FWK Einzel und alle Gruppen (17.30 Uhr).

Feuerwerk der Turnkunst 2015

Die Gymnastinnen der Rhythmischen Sportgymnastik des TSV Mommenheim begeisterten mit einem vielseitigen Programm von der Basis bis zum Spitzensport in ihrer alljährlichen Weihnachtsfeier. Wie ein Feuerwerk liefen die einzelnen Programmpunkte der über 50 Kinder im Alter von 3-18 Jahren ab. Begeistert sahen die vielen Eltern und Freunde der RSG wie schon die Kleinsten an die nötige Körperspannung herangeführt werden und sich hier die Anforderungen langsam steigern lassen. In kleinen Gruppen zeigten sie ihre Übungen aus der Turntalentschule. Ständig wechselten die Darbietungen zwischen Vorführungen von Einzel und Gruppenübungen aus dem Leistungsbereich und Showeinlagen einzelner Gymnastinnen. Nicht nur Sophia Schmitt, die mit 7 Jahren schon erfolgreiche Landesmeisterin, beeindruckte das Publikum mit ihren Übungen. Auch die vielen, kleinen Talente im TSV mit ihren Übungen konnten überzeugen. Alle hatten eifrig geübt ob mit Ball, Seil oder ohne Handgeräte. Auf hohem Niveau die Darbietungen im Schüler und Jugendbereich. Ob mit Keulen, Seil, Band oder Ball, man konnte sehen, dass diese Mädchen nicht nur einmal die Woche trainieren. Dies erfordert schon ein mehrmaliges Training in der Woche und wenn man zu den Besten in Deutschland gehören will, wie aktuell Lena Mohr vom TSV, dann bedeutet dieses auch tägliche Training und Ballettstunden. Die Zuschauer bekamen eine Kostprobe ihrer neuen Bandübung zu sehen und zum abschließenden Highlight entführte sie mit Anna Kolesnik die Mommenheimer Zuschauer auf den Broadway mit einer Tanzeinlage aus „A Chorus Line“. Alice Habermeier, die Leiterin der RSG Abteilung des TSV bedankte sich zum Abschluss vor allem bei ihren vielen Übungsleiterinnen, die ihr mit unermüdlichem Einsatz das ganze Jahr zur Seite stehen. So hatte auch der Nikolaus für Petra Mohr, Alessia Coccitto, Veronika Hock, Magdalena Gengelbach, Alisa Breier, Lena Bejenar, Renee Wehrheim, Sophie Hennig, Anna Kolesnik und Ranim al Malat ein Geschenk in seinem Sack.

Ohne ihr Engagement, wären diese Leistungen der Gymnastinnen nicht möglich.

1. Platz für Anna Kolesnik bei den Internationalen Meisterschaften der RSG

Gymnastinnen des TSV Mommenheim erfolgreich beim Internationalen Ulm Donau Rhythmic Cup

Der Ausrichter dieses großen international besetztes Turnier war der TV Wiblingen. Der Einladung gefolgt waren die Gymnastinnen vieler Nationen sowie Russland, die Ukraine, Spanien, Portugal, Luxembourg, Slowenien, Kasachstan, Lettland und Deutschland. Die Wettkämpfe waren in allen Altersklassen in 2 Kategorien ausgeschrieben und zwar wie international üblich in A und B.

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RSG Trainingscamp in Mommenheim

Einwöchiges Trainingscamp der Gymnastinnen des TSV Mommenheim in den Herbstferien
Auch in diesem Jahr hatten die Mädchen der Rhythmischen Sportgymnastik des TSV Mommenheim die Möglichkeit in der 2. Ferienhälfte an einem Trainingscamp teilzunehmen. Eigens dazu eingeladen waren aus Spanien die Trainerin Olivia de Ponte und ihr Balletmeister Mauricio. 6 Stunden täglich wurden trainiert. Schwerpunkt für die aktiven Gymnastinnen waren die intensiven Ballettstunden mit Mauricio um sich für die kommenden Wettkämpfe in ihren Übungen mit und ohne Handgeräte zu verbessern. Dazu kamen das Training der Wettkampfübungen mit dem Seil, Ball, Keulen Reifen und Band. Diese Übungen müssen perfektioniert werden da jetzt im November schon die nationalen und internationalen Einladungsturniere starten. Gruppenchoreografien mit Ball und Keulen wurden für die Meisterschaften erarbeitet und verbessert. Diese Trainingscamps sind für die Gymnastinnen des TSV ein fester und notwendiger Bestandteil der Wettkampfvorbereitungen. Aber auch die kleinsten Gymnastinnen, die jüngste Teilnehmerin war 3 Jahre, hatten die Möglichkeit in den täglichen Ballettstunden ihre Körperhaltung zu verbessern und auch kleine Choreografien zu erlernen. Die Verantwortliche dieser Veranstaltung, Alice Habermeier, sowie ihre Trainerinnen Petra Mohr und Alessia Coccitto waren sehr zufrieden mit dem Verlauf dieser Woche. „Diese Camps sind immer ein Highlight im Trainingsjahr der Gymnastinnen.“ Hier wird intensives Training mit viel Spaß und sozialem Verhalten in der Gemeinschaft. verbunden.

Zum Abschluss gab es noch eine freudige Überraschung und tolle Belohnung für ihren Fleiß. Die Gymnastinnen wurden von Olivia und Mauricio im nächsten Jahr zu einem Trainingscamp nach Teneriffa eingeladen.

Halloweenturnier der RSG in Oppau

Teilnahme der Nachwuchsgymnastinnen des TSV Mommenheim beim nationalen Halloweenturnier in Ludwigshafen Oppau

 

Auch in diesem Jahr war unser jüngster Nachwuchs zum Turnier nach Oppau eingeladen. In diesem Jahr ohne internationale Konkurrenz, aber auch die Teilnehmer auf nationaler Ebene mit Eintracht Frankfurt und Saarbrücken waren hochkarätig. In der jüngsten Kinderleistungsklasse – 6 Jahre – bestritt Adriana Renker ihren ersten großen Wettkampf mit einem erfolgreichen 8. Platz. Bei den 7-jährigen gingen mit Sophia Schmitt, Layla Maslon und Liliana Repasch, gleich 3 Gymnastinnen vom TSV Mommenheim, an den Start. Sophia überzeugte mit der höchsten Note für ihre Schwierigkeiten in ihrer Altersklasse und belegt nur knapp hinter der Gymnastin von Eintracht Frankfurt einen tollen 2. Platz. Auch Layla und Liliane konnten am Ende mit einem 10.und 12. Platz zufrieden sein. Marita Scherner in der KLK8 Jahre turnte eine fehlerfreie Übung ohne Handgeräte was für sie den 10.Platz bedeutet. Die Trainerinnen Alessia Cociito und Magdalena Gengelbach waren sehr stolz auf die Leistungen ihrer Schützlinge.

RSG – Leistungssteigerung von 100%

Erfolge für die Gymnastinnen des TSV Mommenheim beim Bundesfinale und dem Deutschland Cup der Gruppen in Chemnitz!

Als zwei der besten RSG-Gruppen Deutschlands dürfen sich die Gruppen des TSV Mommenheim seit dem vergangenen Wochenende wieder bezeichnen. Von Freitag, den 26. Juni bis Sonntag, den 28. Juni fanden die Deutschen Meisterschaften und der Deutschland Cup der Rhythmischen Sportgymnastik statt bei dem insgesamt über 100 Gruppen starteten. Im Frühjahr dieses Jahres qualifizierten sich die beiden Gruppen des TSV bei den Landesmeisterschaften für die diese Meisterschaften auf Bundesebene, ein Höhepunkt für die Gymnastinnen zum Abschluss der Wettkampfsaison. In Chemnitz durften sie sich mit den Mannschaften der Bundesstützpunkte Bremen, Halle und Schmiden messen, dessen Teams in fast allen Altersklassen auf dem Siegertreppchen standen.

Im Bundesfinale der Schülerinnen am Freitag zeigte die Gymnastinnen   aus Mommenheim in der Schülerleistungsklasse einen fast fehlerfreien ersten Durchgang mit ihrer Keulenübung und errangen damit den 10. Platz vor der Mannschaft aus Halle. Mit dieser Leistung und einer Endplatzierung auf Platz 12 nach dem zweiten Durchgang sind sowohl die 6 Gymnastinnen – Emilia Mohr, Fabiana Renker, Leonie Repasch, Marie Müller, Clara Jotzo und Gesa Seidemann – als auch Trainerin Alice Habermeier sehr zufrieden. Ebenso erfolgreich zeigte sich am Samstag die Gruppe der Jugendwettkampfklasse, bestehend aus Alice Gusser, Kathrin Rößner, Sophie Hennig, Lisa Schwarz, Josefine Breier und Reneé Wehrheim. Als eine der Jüngsten in ihrer Altersklasse erreichten sie bei 30 startenden Gruppen aus dem gesamten Bundesgebiet einen hervorragenden 16. Platz mit ihrer gezeigten Seilübung, ein sehr schwieriges Handgerät für eine Gruppenübung. „Eine Leistungssteigerung von 100% im Gegensatz zu den Landesmeisterschaften“, meinen Trainerin Veronika Hock und Alice

Prädikat „Turn-Talentschule Rheinhessen“

Nieder-Olm, 13.06.2015
Der Sportdirektor vom Deutschen Turner-Bund, Wolfgang Willam, überreicht die Urkunde der DTB Turn-Talenstschule Rheinhessen – Rhythmische Sportgymnastik – an Frau Alice Habermeier für die ausserordentlichen Leistungen im Bereich der Ausbildung junger Gymnastinnen, die zu landes- und bundesweiten Erfolgen führte. Frau Habermeier nahm diese Urkunde stellvertretend für die Vereine TG Worms, TV Alzey, TV 1817 Mainz und TSV Mommenheim entgegen. Die Feierlichkeiten fanden während dem gemeinsamen Leistungstraining der Gymnastinnen statt und wurde durch ein Rahmenprogramm der amtierenden Landesmeisterinnen untermalt.

RSG – Lena Mohr bei den Deutschen Meisterschaften

MOMMENHEIM – (mgeb). An diesem Wochenende steigen im sächsischen Leipzig die Deutschen Meisterschaften in der Rhythmischen Sportgymnastik (RSG). Den Rheinhessischen Turnerbund (RhTB) vertritt die 15 Jahre alte Nieder-Olmerin Lena Mohr vom TSV Mommenheim. In der höchsten Leistungsklasse, der Meisterklasse (MK), bestreitet das heimische Aushängeschild in der RSG mit weiteren 19 Konkurrenten am Samstagabend (18.30 Uhr) gleichzeitig das Highlight der zweitägigen Veranstaltung. Mohr tritt dabei im Vierkampf mit den Handgeräten Reifen, Ball, Keulen und Band an. „Lena hat sich auf dieses Ereignis durch zahlreiche Wettkämpfe sehr gut vorbereitet“, sagt Alice Habermeier (TSV Mommenheim), Fachwartin für die RSG im RhTB. „Damit Lena jetzt in Höchstform ist, hatte sie noch eine intensive Trainingswoche in Frankreich eingefügt.“

Lena Mohr erfolgreich bei den Deutschen Meisterschaften in Leipzig

Aus Rheinhessen gingen bei den diesjährigen Meisterschaften, die vom 15. – 17.05.2015 in Leipzig stattfanden, drei Athletinnen am Start: Lilly Hirsch von der TG Worms in der Jugendleistungsklasse 13 Jahre ( JLK 13), Anna Kolesnik vom TSV 03 Mommenheim in der JLK 15 und in der höchsten Leistungsklasse, der Meisterklasse ( MK) Lena Mohr vom TSV 03 Mommenheim. Der Wettkampf begann Freitagabend mit der JLK 13. Lilly Hirsch zeigte eine gute Leistung. Sie war mit ihrer präsentierten Kür und den darin eingebundenen Seil-, Reifen-, Ball- und Keulenübungen, sehr zufrieden und belegt am Ende unter 21 Teilnehmer den 16. Platz. Mit dem Alter steigen auch die Anforderungen an die Gymnastinnen. Das spürte auch Anna Kolesnik in der JLK 15. Bedingt durch zwei Geräteverluste in ihrer Seil- und Ballübung, musste sie trotz guter Präsentation ihrer Übungen mit dem 22. Platz von 23 Gymnastinnen zufrieden sein.

 Für die 16-jährige Lena Mohr verliefen die Deutschen Meisterschaften sehr erfolgreich. Neben den beiden Weltklasse-Gymnastinnen Jana Berezgo-Marggrander und Laura Jung ging Lena mit ihren 16 Jahren als jüngste Teilnehmerin in diesem Feld an den Start. Sie turnte sehr ausdrucksstark und sicher und behielt bei den hohen Risikoelementen mit dem Reifen, Ball, den Keulen und dem Band die Nerven. Belohnt wurde sie mit einem hervorragenden 10. Platz im Mehrkampf. Der absolute Höhepunkt und unerwartet war der 6. Platz mit dem Ball, das bedeutete die Qualifikation für das Gerätefinale am Sonntagvormittag! „Ich war so überrascht und total glücklich über die tolle Platzierung“, so die Turnerin. „Nie hatte ich damit gerechnet, als jüngste Teilnehmerin in der Meisterklasse ein Finale zu erreichen. Es war für mich ein besonderes Erlebnis gegen die beiden, Laura und Jana, die Olympia- bzw. Weltmeisterschafts-Teilnehmerinnen sind, anzutreten.“ Auch wenn Lena am Ende im Finale durch einen kleinen Fehler in der Ballübung den 8. Platz belegte, war die Schülerin sehr stolz auf ihre Finalteilnahme.

RSG – Lena Mohr gewinnt Frühlingspokal

LUDWIGSHAFEN – (mgeb). Lena Mohr bestätigte ihre starke Form in der Rhythmischen Sportgymnastik. Die 15 Jahre alte Turnerin vom TSV Mommenheim glänzte auch beim Frühlingspokal mit internationaler Besetzung in Oppau. „Sie gewann das Turnier in der höchsten Leistungsklasse mit deutlichem Abstand“, freute sich die Fachwartin im RhTB, Alice Habermeier. Im Ludwigshafener Stadtteil stand Mohr auch im Wettstreit mit Turnerinnen aus Bulgarien, Frankreich und Luxemburg. Mohr absolvierte ihre Übungen mit den Handgeräten Reifen und Ball. „Die Übung mit dem Ball war nahezu perfekt“, berichtete Habermeier.“ Wichtig sei Mohrs starke Verfassung im Hinblick auf die DM vom 15. bis 17. Mai in Leipzig, betonte die Fachwartin.

RSG erturnt 5 Goldmedaillen

NIERSTEIN
Auf einer Turnmatte in der Niersteiner Rundsporthalle sitzen sechs- bis neunjährige Mädchen
und warten gespannt auf die Ergebnisse der Rheinhessenmeisterschaften in der
Rhythmischen Sportgymnastik.
Marita Scherner vom TSV Mommenheim, die sich kurz darauf über ihren zweiten Platz in der
Kinderleistungsklasse der Achtjährigen freuen wird, zeigt stolz ihren mit Glitzersteinchen
besetzten bunten Wettkampfanzug und erklärt wohl stellvertretend für über 70 Kinder und
Jugendliche in Nierstein, warum diese Sportart so faszinierend ist: „…dass man halt so
gelenkig wird.“ Und ihre Vereinskameradin Alexa Heyberg schwärmt: „Wir lernen viele Stände,
Drehungen und Sprünge – das macht so großen Spaß.“ Sehr viel Spaß hatten auch die rund
100 Zuschauer, die einen tollen Einblick in eine Sportart erhielten, bei der die jungen
Athletinnen fantasievolle Übungen zu zauberhaften Choreografien darboten – im Einzel und
in Gruppen. Während die ganz Kleinen noch ohne Handgeräte über den Teppich wirbelten,
zelebrierten die Größeren ihre vielfältigen Elemente bereits mit Ball, Reifen, Keule, Seil oder
Band.
Insgesamt waren vier Vereine am Start. Dabei sammelten der TSV Mommenheim und die TG
Worms, die je fünf Goldmedaillen erturnten, die meisten Trophäen. Für die deutschen
Meisterschaften vom 15. bis 17. Mai, voraussichtlich in Leipzig, haben sich Lena Mohr
(Mommenheim, höchste Leistungsklasse) und Lilly Hirsch (Worms, Jugendleistungsklasse)
qualifiziert. „Beide wurden vom Kampfgericht mit hohen Punkten belohnt“, berichtete
Fachwartin Alice Habemeier. „In der Keulenübung zeigte Lena bei den hohen risikoreichen
Würfen mit mehrfachen Körper-Rotationen ihre gewohnte Nervenstärke und wurde dafür mit
der Tageshöchstnote und viel Beifall von den zahlreichen Zuschauern belohnt.“
Bei den Schülerinnen ging es um die Qualifikation zum Bundesfinale am 6. und 7. Juni in Lahr.
„Mit Carla Su-Jin Kim, Emilia Mohr (beide Mommenheim) und Melanie Dargel (Worms) sind
wir gut vertreten“, sagt Habermeier.
„Wir haben besonders viele und talentierte Nachwuchsgymnastinnen im Land“, freut sich
Habermeier. „Aus diesem Grund habe ich Anfang des Jahres eine Turntalentschule
Rheinhessen beim Deutschen Turnerbund beantragt.“

RSG erturnt 5 Goldmedaillen

Wir laden Sie recht herzlich zu den Rheinhessen Meisterschaften der Rhythmischen Sportgymnastik in die Rundsporthalle Nierstein ein.
Datum: 15. März 2015
Beginn: 10 Uhr
Siegerehrung: 18 Uhr

Turner aus Frankreich zu Gast bei der RSG

AUSTAUSCH Junge Turner aus Pariser Vorort Cergy Pontoise beim TSV 03 Mommenheim zu Gast / Große Abendgala ist Höhepunkt.

MOMMENHEIM – Eine Woche lang waren bei den Rhythmischen Sportgymnastinnen des TSV 03 Mommenheim junge Franzosen – neun Mädchen und ein Junge – zu Gast, die ebenfalls diesen Sport ausüben. Täglich trainierten die jungen Sportler zusammen zwischen 10 und 16 Uhr in der Sporthalle des Gymnasiums Nieder-Olms. Die Franzosen, die in dem Vorort von Paris, Cergy Pontoise, zu Hause sind, waren in deutschen Gastfamilien untergebracht. Mit den Sportlerinnen aus Frankreich pflegt der Verein schon sehr lange eine Partnerschaft.

In der Turnhalle, in der die Mommenheimer Gymnastinnen im Rahmen des Landesstützpunkttrainings auch sonst samstags trainieren, machten die rund 30 Sportlerinnen zunächst  Aufwärmübungen. Angeleitet wurden sie von Ballettmeister Mauricio, der wie die Trainerin Olivia de Ponte, die französische Gruppe begleitet. Die jüngste französische Teilnehmerin war elf Jahre alt, die jüngste Deutsche war sechs. Mit dabei war auch die sechsjährige Sophia, die beim Halloween-Turnier in Ludwigshafen-Oppau, einem bundesweit ausgeschriebenes Turnier für Gymnastinnen, erst unlängst den zweiten Platz erreicht hat.

Sie hatte viel Spaß bei diesem Training, auch wenn sie keinen französischen Gast hatte und auch noch kein französisches Wort gelernt hat. „Wir profitieren viel von dem gemeinsamen Training“, sagte Alice Habermeier, die die Abteilung Sportgymnastik in Mommenheim leitet und auch im Rheinhessischen Turnerbund für die Sportart verantwortlich ist. Sie und Dr. Petra Mohr, die ebenfalls beim TSV als Trainerin tätig ist, hatten sich extra für diese Woche Urlaub genommen. Es sei viel Arbeit mit diesem Austausch verbunden, mache aber allen und ihnen selbst auch sehr viel Spaß. In allen Ferien finden Trainingscamps statt. Jedoch könne der Austausch mit den Franzosen nicht jedes Jahr stattfinden, da die Ferien oft unterschiedlich liegen und auch sonst die Organisation sehr aufwendig ist.

Mit den beiden französischen Trainern wurde ein straffer Trainingsplan erarbeitet. An der Seite versammelte Mauricio gerade die jüngsten Sportlerinnen um sich und zu Musik werden fließende Armbewegungen eingeübt. Später kamen die etwas älteren Mädchen und eine kleine Choreographie mit Drehung, Rad, Rolle und Sprung wird trainiert. Zwar spricht der Ballettmeister kein Deutsch, aber seine Körpersprache ist so ausdrucksstark, dass jede versteht, was er meint. Der 14-jährigen Imani aus Paris, die vorher mit Olivia mit der Keule trainiert hatte, gefällt es sehr gut in Deutschland. „Es ist schön mit den Deutschen etwas zu machen“, meinte sie. Und das Essen sei so gut, Brokkoli mit Mandeln habe es in der Gastfamilie gegeben, erzählte sie begeistert. Die 17-jährige Wilma und die 15-jährige Lena haben schon mal bei dem Austausch mitgemacht. Auch sie hatten französische Gäste. Die beiden Mädchen betreiben den Sport intensiv, Wilma trainiert dreimal in der Woche, Lena sogar fünfmal. Sie nehmen an Einzel- und Gruppenwettkämpfen teil und Lena war bei den Deutschen Meisterschaften in diesem Jahr unter den besten sieben im Mehrkampf und errang den sechsten Platz mit dem Band.

„Wir lernen sportlich viele neue Sachen, aber es ist auch schön die Freizeit mit den Französinnen zu verbringen“, war ihr Fazit. Donnerstagabend fand in der Mommenheimer Sporthalle eine Abendgala mit den Eltern statt, Dafür wurde natürlich vorher eifrig geübt. Im nächsten Jahr planen Wilma und Lena, privat nach Cergy Pontoise zu fahren und ihre Austauschpartnerinnen zu besuchen.

RSG erfolgreich beim Halloween Turnier

Die jüngsten Gymnastinnen des TSV 03 Mommenheim bestritten  am Samstag, dem 11.10.2014, ihren ersten Wettkampf der Saison und zwar auf dem Halloween – Turnier in Ludwigshafen –Oppau, ein  bundesweit  ausgeschriebenes Turnier für die Gymnastinnen im Alter von  5-10 Jahren.

 

 

Der TSV ging in der Kinderleistungsklasse 6 Jahre mit Liliane Repasch und Sophia Schmitt, sowie die ein Jahr ältere Gymnastin Marita Scherner in der KLK 7 Jahre an den Start. Die Mädchen traten allesamt mit einer neuen Ohne-Handgeräte Übung an, welche ein Menge neuer rhythmischer Schritte und Schwierigkeiten mit sich brachte, jedoch von allen drei gut gemeistert wurde. Die gezeigten Leistungen in dem großen Teilnehmerfeld  waren schon sehr anspruchsvoll  und so lagen auch die Wertungen sehr dicht bei einander. Sophia Schmitt schaffte sogar einen Platz auf das Treppchen. Mit einer gelungenen Übung erturnte sie sich einen tollen 2. Platz.

Ihre Vereinskameradin Liliane Repasch schaffte in dieser Altersklasse einen hervorragenden 8.Platz. Mit einem guten 13.Platz, in einem besonders großen und starken Teilnehmerfeld  in der Altersklasse der 7 jährigen, konnte  Marita Scherner auch sehr zufrieden sein. Letztlich waren  alle drei Gymnastinnen sowie ihre Trainerin Alessia Coccitto stolz auf ihre gezeigten Leistungen. Ihre Mühe und Einsatz hat sich gelohnt und nun freuen sie sich auf weiteren Wettkämpfe der Saison.

Ihre Alice Habermeier
Abteilungsleiterin Rhythmische Sportgymnastik 

Lena Mohr erkämpft sich einen Finalplatz bei der Deutschen Meisterschaft

Im Mai fanden die diesjährigen Deutschen Meisterschaften in der Rhythmischen Sportgymnastik in Halle an der Saale statt. Lena Mohr vom TSV Mommenheim konnte an ihren überraschenden Erfolg bei den letzten Deutschen Jugendmeisterschaften anknüpfen und erreichte auch dieses Jahr einen hervorragenden  7. Platz im Mehrkampf und qualifizierte  sich für das Finale mit dem Band. In einem starken Starterfeld präsentierte Lena ihre mit Höchstschwierigkeiten gespickten Übungen mit Ball, Keule, Reifen und Band sehr  ausdruckstark. Sie beeindruckte  vor allem mit ihren risikoreichen Würfen und schwierigen Mehrfachdrehungen. Leider musste sie einen Geräteverlust in ihrer Übung mit den Keulen und kleiner Fehler in der Übung  mit dem Reifen hinnehmen, was eine bessere Platzierung verhinderte.  Zum Abschluss der Wettkampfsaison wurde sie für ihre intensive Vorbereitung auf die Deutschen Meisterschaften, mit einem hervorragenden 6. Platz im Finale mit dem Band belohnt.

Lena Mohr bei den Landesmeisterschaften eine Klasse für sich

WORMS – (arh). Die Jahnturnhalle in Worms war Schauplatz der Landesmeisterschaften in der Rhythmischen Sportgymnastik. Bewertet wurden dabei die Leistungen von rund 70 Athletinnen aus Mainz, Alzey und Worms. Schließlich ging es um viel: Die Wertungen entschieden über die Qualifikation zu den Regionalmeisterschaften der Wettkampfklasse sowie den nationalen Titelkämpfen in den Leistungsklassen Einzel und Gruppenwettbewerb. Höhepunkt war der Auftritt von Lena Mohr vom TSV Mommenheim in der Jugendleistungsklasse.

Ihre Darbietungen mit den Handgeräten Reifen, Ball, Keulen und Band wurden gleich viermal mit der Tageshöchstnote belohnt. Bei den deutschen Meisterschaften am 10. und 11. Mai in Halle wird Lena Mohr versuchen, an ihre starke Leistungen aus dem Vorjahr anzuknüpfen, als sie den sechsten Platz erreichte.

Ihre Klubkameradinnen Emilia Mohr und Carla Kim begeisterten in der Schülerleistungsklasse. Die Gymnastinnen aus Mommenheim qualifizierten sich für das Bundesfinale am 7. und 8. Juni in Düsseldorf.

Auch bei den Gruppenwettkämpfen stachen die Mommenheimer Athletinnen hervor, die in der Schüler- und Freien Wettkampfklasse sowie in der Schülerleistungsklasse überzeugten und somit beim Deutschland Cup sowie den nationalen Meisterschaften am 28. und 29. Juni in Berlin vertreten sein werden.

Wenn hingegen die Regionalmeisterschaften am 12./13. April in Dahn anstehen, sind Renée Wehrheim und Marie Müller aus Mommenheim mit von der Partei. Ebenso das Ticket lösten Letizia Drogo vom TV 1817 Mainz sowie Wilma Berger vom TSV Mommenheim, die die Jury mir ihren Leistungen überzeugten.

TSV 03 Mommenheim e.V. RSG – 12-facher Gaumeister

SPORTGYMNASTIK TSV 03 Mommenheim dominiert:

MAINZ – (red.) Melodische Schrittfolgen, elegante Seilschwünge und waghalsige Ballwürfe verzauberten am Wochenende die Zuschauer in der neuen Sporthalle der IGS Bretzenheim. Die Wettkampfsaison der Rhythmischen Sportgymnastik begann mit den Gaumeisterschaften im Einzel- und Gruppenwettbewerb. Über 40 Einzelgymnastinnen und vier Gruppen waren gemeldet. Die Ausrichtung übernahm der TV 1817 Mainz. Ob ohne Handgerät, mit Seil, Ball, Reif oder Keule – getanzt und geturnt wurde in allen Altersklassen. Beginnend mit den Kleinsten in der Kinderleistungsklasse 5 bis hin zu den Ältesten in der Freien Wettkampfklasse. Den Abschluss bildeten die Gruppenwettkämpfe. Unterschiedliche Schwierigkeitsgrade wurden beeindruckend gemeistert. Alle Erstplatzierten in den jeweiligen Alters- und Leistungsklassen qualifizierten sich für die Landesmeisterschaften. Vor den Kampfrichtern am meisten gepunktet haben:

Kinderleistungsklasse 5 Jahre (KLK 5): Werner (Mommenheim); KLK 6: Schmitt (Mommenheim); KLK 7: Scherner (Mommenheim); KLK 9: Jotzo (Mommenheim); Kinderwettkampfklasse 9/10 (KWK 9/10): Renker (Mommenheim); Schülerleistungsklasse 10 (SLK 10): Kim (Mommenheim); Schülerwettkampfklasse 10-12 (SWK 10-12): Wehrheim (Mommenheim); Jugendleistungsklasse (JLK): Mohr (Mommenheim); Freie Wettkampfklasse (FWK): Berger (Mommenheim); Gruppe-SWK: TSV Mommenheim; Gruppe-SLK: TSV Mommenheim; Gruppe-FWK: TSV Mommenheim.

RSG – Lena Mohr gewinnt Bronze

Lena Mohr gewinnt beim Internationalen Luxembourg Cup 2013 überraschend die Bronzemedaille mit dem Handgerät Ball in ihrer Altersklasse Jahrgang 1999.

 

Beim diesjährigen internationalen Turnier der Rhythmischen Sportgymnastik in Luxemburg, das vom 1. bis 3. November stattfand, waren Gymnastinnen aus 25 verschiedenen Nationen gemeldet. Unter anderem waren Länder wie Russland, Aserbaidschan und Ukraine, aus denen die weltbesten Gymnastinnen kommen, am Start. Aber auch Südkorea und Israel waren als außereuropäische Länder vertreten. Rheinhessen nahm mit 3 Gymnastinnen teil, Anastasia Quint und Charlotte Weinöhl vom TV1846 Alzey und Lena Mohr vom TSV 03 Mommenheim. Lena startete zum ersten Mal mit ihren neuen Übungen. Deshalb war sie bei ihrer ersten Kür mit den Keulen noch etwas nervös und musste 2 Geräteverluste hinnehmen. Ihre Ballübung konnte sie dann aber gewohnt ausdrucksstark und sicher präsentieren, sodass sie am Ende mit Platz 3 belohnt wurde.

In ihrer Altersklasse erreichte sie im Mehrkampf einen tollen 6. Platz als einzige Deutsche unter 11 Gymnastinnen davon 2 aus der Ukraine. Anastasia belegte unter 25 Gymnastinnen der Altersklasse 2003 einen guten 15. Platz und unter Charlotte den 20. Platz mit ihren Übungen ohne Handgerät und Reifen. Eine besondere Ehre war es für die Gymnastinnen, dass Anna Bessonova, die mehrfache Welt- und Olympiasiegerin aus der Ukraine die Siegerehrung vornahm. Sie war die Schirmherrin des Turniers.

Herausragende Leistung von Lena Mohr

Mit 35,348 Punkten erreicht Lena Mohr den 6. Platz bei den Deutschen Jugendmeisterschaften der Rhythmischen Sportgymnastik und qualifiziert sich mit dieser sensationellen Platzierung für alle Gerätefinale.

Wir drücken Lena weiterhin die Daumen und wünschen viel Erfolg bei den Deutschen Jugendmeisterschaften.

Lena Mohr löst Ticket zur Deutschen Meisterschaft

Lena Mohr vom TSV Mommenheim hat sich bei den Rheinhessen-Titelkämpfen das Ticket zu den deutschen Jugendmeisterschaften in der Rhythmischen Sportgymnastik gesichert. Sie beeindruckte das Publikum in Nieder-Olm mit sehr risikoreichen und ausdrucksstarken Übungen. Tageshöchstnoten erhielt sie in der Jugend-Leistungsklasse für ihre Ball- (11,7) und Keulenübungen (11,3) und darf ihr Können nun beim Deutschen Turnfest zeigen, in dessen Rahmen die Jugend-DM ausgetragen wird.

In der Kinderleistungsklasse neun kämpften die Favoritinnen Emilia Mohr (Mommenheim) und Leila Männl (Worms) um die Goldmedaille. Am Ende schaffte es Emilia Mohr, ganz oben auf dem Treppchen zu stehen. Mohrs Klubkollegin Reneé Wehrheim überzeugte sowohl in ihrer Übung ohne Handgeräte als auch mit Reifen und Keulen in der Kinderwettkampfklasse 9/10 Jahre.
Schöne und schwierige Übungen zeigten auch die Mädchen in der Schüler-, Jugend- und Freien Wettkampfklasse. Rheinhessenmeisterin bei den Schülerinnen wurde Laureen Friede aus Mommenheim. In der Freien Wettkampfklasse überzeugte Chantal Ebert vom TV 1817 Mainz wieder mir fehlerfreien und körpertechnisch sauberen Übungen vor Svenja Breier und Wilma Berger aus Mommenheim. Diese Gymnastinnen werden beim Deutschland-Cup im Einzelwettbewerb ebenfalls am Deutschen Turnfest (18. bis 25. Mai) teilnehmen.

Gruppen als Höhepunkt

Ein Höhepunkt der Meisterschaft waren zum Abschluss die Gruppendarbietungen des TV 1817 Mainz und TSV Mommenheim. Die Mommenheimerinnen qualifizierten sich in der Freien Wettkampfklasse ebenfalls für den Deutschland-Cup. Die beiden Schülerinnengruppen des Vereins erreichten mit ihrer Übung mit fünf Bällen die Teilnahme am Deutschland-Cup der Schülerinnen vom 14. bis 16. Juni in Bremen.

RSG Rheinhessen Meisterschaften 2013

Am Sonntag, den 21. April veranstaltet der Rheinhessiche Turnerbund, die Rheinhessen-Meisterschaften 2013 der Rhythmischen Sportgymnastik. Ausrichter der Veranstaltung ist der TSV 03 Mommenheim unter Leitung von Frau Alice Habermeier. Zum Vergrößern, klicken Sie bitte auf das Bild.

RSG erfolgreich beim Saisonauftakt

Zum Auftakt der Wettkampfsaison in der Rhythmischen Sportgymnastik standen in Nieder-Olm die vom TSV Mommenheim ausgerichteten Gaumeisterschaften im Einzel- und Gruppenwettbewerb auf dem Programm. In der Kinderleistungsklasse (KL) 8 siegte Annemei Schmidt (1817 Mainz) mit ihrer Ballübung knapp vor Clara Jotzo (TSV Mommenheim).

Deren Klubkollegin Emilia Mohr (KL 9) turnte ihre Übungen vor allem mit Reifen und Ball überzeugend und errang einen klaren Sieg vor Fabiana Renker und Carla Kim, beide ebenfalls vom TSV Mommenheim.


Das größte Teilnehmerfeld war diesmal in der Kinderwettkampfklasse 9/10 zu verzeichnen. Hier durften sich die Starterinnen ein Handgerät selbst auswählen. Gewinnerin Marie Müller und die zweitplatzierte Minnapat Kehl (beide Mommenheim) turnten außer einer Übung ohne Handgeräte und Reifen eine schwierige Keulenübung, während Beate Schäfer (1817 Mainz) als Dritte eine Ballübung vorzog.

Ebenso sehr stark besetzt die Schülerwettkampfklasse. Sie fordert von den Gymnastinnen im Alter zwischen zehn und zwölf Jahren eine Übung ohne Handgeräte und eine mit Reifen und Keulen. Hier überraschte Rosali Bauroth mit konstanten Leistungen und gewann vor Laureen Friede (beide Mommenheim).

Ein Highlight setzte Lena Mohr aus Mommenheim in der Jugendleistungsklasse. Um bei der deutschen Jugendmeisterschaft starten zu können, muss sie sich mit ihren schwierigen Übungen mit Reifen, Ball, Keulen und Band bei den Landestitelkämpfen am 21. April ebenfalls in Nieder-Olm qualifizieren. Sie präsentierte sich sehr ausdrucksstark, sodass dies kein Problem sein dürfte.

In der Jugendwettkampfklasse setzte sich Alisa Breier aus Mommenheim gegen Letizia Drogo (1817 Mainz) durch. In der Freien Wettkampfklasse ab 15 Jahren zeigte sich Chantal Ebert (1817 Mainz) nach langer Wettkampfpause wieder in alter Form. Mit guter Körpertechnik und exakten Würfen holte sie sich den Titel mit klarem Vorsprung vor Svenja Breier (Mommenheim).

Einen Höhepunkt stellten die Gruppenwettkämpfe dar. Gut aufgestellt waren hier in der Kinderleistungsklasse 8 bis 10 Jahre die Mommenheimer mit ihrer Reifenübung. Die Gruppen aus Mainz und Mommenheim kämpften mit den Tücken der Handgeräte. Sie haben aber noch Zeit, um bis zu den Landesmeisterschaften zu trainieren.

Gaumeisterschaften 2013

Für Trainingsfleiß belohnt ….

RSG löst Ticket zur Deutschen Jugendmeisterschaft in Leipzig und schafft die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft
 

Wormser Zeitung vom 20.03.12

Mit 70 Einzelgymnastinnen und fünf Gruppen wurde bei den Rheinhessen-Meisterschaften der Rhythmischen Sportgymnastik in Worms ein neuer Rekord aufgestellt. Die vielen Gymnastinnen kamen aus den Vereinen TV 1817 Mainz, TSV Mommenheim, TV Alzey und TG Worms. Allein in den Kinderleistungsklassen bis 10 Jahre präsentierten 30 Nachwuchsgymnastinnen ihr Wettkampfprogramm.

 

Sieger in den jeweiligen Altersklassen wurden: Sophia Weiler (Mommenheim-KLK6), Valeria Fast (Alzey-KLK7), Leila Männl (Worms-KLK8), Renée Wehrheim (Mommenheim-KLK9) und Anastasia Quint (Alzey-KLK10).

 

In der Schülerinnen-Leistungsklasse bewies Lilly Hirsch (Worms) ihr Talent. Für ihren Sieg wurde sie mit der Fahrkarte zum Bundesfinale in Düsseldorf belohnt.

 

Lena Mohr (Mommenheim) sicherte sich durch den Gewinn in der Jugend-Leistungsklasse das Ticket zu den Deutschen Jugendmeisterschaften in Leipzig. Und in der Meisterklasse schaffte Melissa Kilby mit der Tageshöchstnote ebenfalls die DM-Qualifikation. Die intensive Trainingsarbeit der letzen Wochen  und Monate hat sich gelohnt.

 

Das stärkste Teilnehmerfeld gab es in der Schüler-Wettkampfklasse. Hier erkämpfte sich Julia Niepsuj (Worms) den Sieg. In der Jugend-Wettkampfklasse machte Wilma Berger (Mommenheim) es ihr nach. Beide werden bei den Regionalmeisterschaften Süd in Jena an den Start gehen, ebenso Svenja Breier (Mommenheim), die in der Freien Wettkampfklasse mit ausdrucksstarken Übungen souverän den Titel vor Gessica Gobbo (Worms) holte.

 

Bei den abschließenden Gruppenwettkämpfen, eine Domäne der Gymnastinnen aus Mainz und Mommenheim, beeindruckte in der Altersklasse 12 bis 15 die Gruppe des TSV Mommenheim. Sie überzeugte mit ihrer Ball-Choreografie ebenso wie die Gruppe des MTV 1817 mit der Keulenübung in der Freien Wettkampfklasse.

Offene Gaumeisterschaften 2012

Der TSV Mommenheim richtet die „Offenen Gaumeisterschaften 2012“ am Samstag, den 3, März 2012, in der Sporthalle des Gymnasiums in Nieder-Olm aus. Die Veranstaltung beginnt um 10 Uhr.

Renée Wehrheim mit Freude zum Sieg

05.11.2011 – NIEDER-OLM

Viele Titel für Mommenheim

(red). Zu den Minimeisterschaften in der Rhythmischen Sportgymnastik hatte der Turngau Mainz fünf- bis neunjährige Gymnastinnen nach Nieder-Olm eingeladen.

 

Gefordert waren eine Übung ohne Handgerät und verschiedene mit Seil, Ball, Reifen oder Keulen. Die jüngste Teilnehmerin war die fünfjährige Sophia Lielle Weiler aus Mommenheim. Sie belegte konkurrenzlos den ersten Platz, nachdem sie mit Bravour ihre Seil- und Balltechniken absolviert hatte. In der Kinderleistungsklasse (KLK) 6 Jahre gewann Julie Kirch vor ihrer Clara Jotzo (beide TSV Mommenheim).

 

 

Große Konkurrentinnen sind in der Leistungsklasse 7 Jahre Fabiana Renker und Emilia Mohr, beide aus Mommenheim. Sie zeigten schon fast perfekt ihre Übung ohne Handgeräte. Auf Platz drei kam Ellen Ulrich vom TV 1817 Mainz.

 

Das stärkste Teilnehmerfeld gab es in der KLK 8 Jahre. Die ersten drei Plätze gingen hier nach Mommenheim. Renée Wehrheim, Minnapat Kehl und Marie Müller turnten mit viel Freude. In der KLK 9 Jahre trumpfte Jana Vogt (TV 1817 Mainz) besonders in den Seiltechniken auf, was ihr am Ende den Sieg vor Alice Gusser und Kathrin Rößner aus Mommenheim einbrachte. Die Turngau-Verantwortliche für Rhythmische Sportgymnastik, Alice Habermeier, und der Vorsitzende Rüdiger Ulrich waren mit der Resonanz sehr zufrieden.

RSG – Deutsche Meisterschaft 2011

Rhythmische Sportgymnastik im Rheinhessischen Turnerbund

Vom 17-19.06. fanden die Deutschen Meisterschaften und der Deutschland-Cup Gruppen in der Rhythmischen Sportgymnastik  in Halle (Saale) statt.

Qualifiziert hatte sich auch die Mannschaft des Rheinhessischen Turnerbundes in der Jugendwettkampfklasse. Allein 72 Mannschaften in der Schüler,- Jugend und Freien- Wettkampfklasse waren in Halle am Start.

Für diesen Höhepunkt der Wettkampfsaison hatte sich die Gruppe des RhTB unter Leitung von Annika Herbel durch verstärkt intensiviertes Training in den letzten Wochen sehr gut vorbereitet.

Es ist sehr schwer auf Bundesebene gegen die Stützpunkte und Hochburgen im Gruppenwettbewerb wie Bremen, Berlin, Braunschweig, Schmiden und Halle anzukommen.

Im 1. Durchgang erturnte sich die Gruppe einen hervorragenden 8.Platz, was eine Qualifikation für einen 2. Durchgang bedeutet, in dem es um die Finalteilnahme geht.

Die Übung mit 5 Bällen gelang leider nicht ganz fehlerfrei, sodass die Gruppe aus Bremen –Neustadt auf Platz 8 vorbeizog und die Gruppe mit Wilma Berger, Alessia Cocitto, Lena Mohr, Ekaterina Tischenko und Alisa Breier auf Platz 9 verdrängte.

( Ersatz: Jasmin Schuhmacher, nicht in Halle dabei, Emily Wiese)

Dies ist ein tolles Ergebnis, aber man war schon etwas traurig so knapp das Finale verpasst zu haben.

Für den TSV Mommenheim im Einsatz waren: Lena Mohr, Alisa Breier, Jasmin Schuhmacher, Alessia Coccitto ,Wilma Berger und Ekaterina Tischenko im Einsatz

RSG – Melissa Kilby schafft die Höchstnote

(red). Die Mommenheimerin Lena Mohr hat bei den Rheinhessen-Meisterschaften in der Rhythmischen Sportgymnastik für einen Höhepunkt gesorgt. In der Niersteiner Rundsporthalle erhielt sie viel Applaus für ihre Leistungen mit Seil, Reifen, Band und ohne Handgeräte. Belohnt wurde sie damit mit dem Sieg und mit der Fahrkarte zu den deutschen Schüler-Meisterschaften in Hamburg am 28. und 29. Mai. Mohr hatte vergangene Woche schon an einem Perspektivkadertraining teilgenommen, zu dem Bundestrainerin Mariana Christiansen nach Saarbrücken geladen hatte.

Die Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften am 7. und 8. Mai in Bremen sicherte sich Melissa Kilby in der Meisterklasse. Dort sicherte sie sich das DM-Ticket mit der Tageshöchstnote 76,9 Punkten.

Bei den vom TSV Mommenheim ausgerichteten Titelkämpfen überzeugten aber auch viele kleine Gymnastinnen, die zum Teil sehr aufgeregt in ihre Wettkämpfe gingen. In der Kinderleistungsklasse 7 gewann Fabiana Renker vom TSV Mommenheim klar den Titel vor Ihrer Vereinskameradin Emilia Mohr.

In der Leistungsklasse 8 Jahre gewann Laura Haar (TV Alzey) mit 29,2 Punkten klar vor Marie Müller aus Mommenheim. Eine hervorragend Übung mit den Keulen brachte Lilliy Hirsch ( TG Worms) einen klaren Sieg vor Anastasia Quint aus Alzey in der Kinderleistungsklasse 9 Jahre.

Die stärksten Teilnehmerfelder gab es in den Wettkampfklassen. Bei den Schülerinnen behauptete sich Letizia Drogo vom TV 1817 Mainz. Bei den zwölf- bis15-Jährigen, der Jugendwettkampfklasse, entschieden zum Teil Zehntel und Hundertstel über die Reihenfolge auf den vorderen Plätze und somit die Qualifikation zu den Regionalmeisterschaften am 16. und 17. April in Hauenstein. Hannah Knierim gewann die Goldmedaille vor July Öholm, beide vom TV Alzey.

Mit einer sehr schönen Choreografie, ausdruckstark vorgetragen, aber mit noch kleinen Fehlern gewann Svenja Breier (Mommenheim) in der Freien Wettkampfklassen vor Gessica Gobbo aus Worms. Auch sie kämpfen an den Regionalmeisterschaften um die Teilnahme am Deutschland-Cup.

Die Gruppe des Rheinhessischen Turner-Bundes unter der Leitung von Annika Herbel hat gute Chancen bei beim Deutschland-Cup am 18 und 19. Juni in Halle eine gute Platzierung zu erreichen. Dass sich der Ball als sehr tückisches Handgerät erwies, bekamen Alessia Coccitto, Emily Wiese, Wilma Berger, Alisa Breier, Ekatarina Tischenko und Lena Mohr aber deutlich zu spüren. Sie bereiten sich jetzt in den Osterferien intensiv auf den Deutschland-Cup vor.

Landesmeisterschaften RSG

Landesmeisterschaften in der Rhythmischen Sportgymnastik

Viel Prominenz schon war schon bei der Begrüßung zugegen: Der Vizepräsident Sport des RhTB, Christian Bader, der 1. Vorsitzende des TSV Mommenheim, Waldemar Stabroth und die Vorsitzende des Turngaus Mainz, Kerstin Bub, begrüßten die vielen kleinen Gymnastinnen, die schon sehr aufgeregt waren. Die vielen Zuschauer spendeten den kleinen Gymnastinnen viel Applaus als Anerkennung für ihre tollen Leistungen, aber auch als Ansporn, wenn in der Aufregung Manches nicht so recht klappen wollte.

 

Der Rheinhessische Turnerbund konnte sich über die perfekte Organisation des ausrichtenden Vereins, dem TSV Mommenheim, freuen. Diese Meisterschaften gaben einen erfreulichen Einblick in die gute Trainingsarbeit in den Turngauen Alzey, Mainz und Worms des letzten Jahres.

Die jüngste Siegerin gab es in der Kinderleistungsklasse (KLK) 6 mit Valerie Fast (Alzey). In der KLK 7 gewann Fabiana Renker vom TSV Mommenheim klar den Titel vor Ihrer Vereinskameradin Emilia Mohr und der Alzeyerin Katarina Ertel.

Eine Übung ohne Handgerät, mit Seil und mit Ball werden in der KLK 8 Jahre gefordert. Den 1. Platz belegte hier Laura Haar (TV Alzey) mit 29,2 Punkten klar vor Marie Müller aus Mommenheim und Tabea Knierim (Alzey).

Eine hervorragend Übung mit den Keulen brachte Lilliy Hirsch (TG Worms) einen deutlichen Sieg vor Anastasia Quint und Charlotte Weinöl (beide Alzey) in der KLK 9 Jahre. Die KLK 10 ging an Alina Schuldheis (Alzey) vor Lara Bäcker (Worms) und in der Kinderwettkampfklasse (KWK) hatte Worms durch Julia Niepsuj die Nase vorn und siegte vor Katharina Lauer und Jana Vogt (beide 1817 Mainz).

 

Am Nachmittag war Lena Mohr aus Mommenheim die überragende Gymnastin des Tages. Unter großem Applaus turnte sie in der Schülerleistungsklasse (SLK) 10-12 Jahre ihre Übungen mit Seil, Reifen, Band und ohne Handgeräte und gewann vor Eva Kotenkova (Worms). Sie erhielt dafür die Fahrkarte nach Hamburg zu den Deutschen Schülermeisterschaften am 28./29.Mai. Dass sie ein großes Talent ist, zeigt auch die Einladung von Bundestrainerin Mariana Christiansen zum Perspektivkadertraining in Saarbrücken.

 
 

Ebenso herausragend und mit der Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften vom 07./8 Mai in Bremen belohnt, konnte sich Melissa Kilby in der höchsten Leistungsstufe, der Meisterklasse, mit der Tageshöchstnote von 76,9 Punkten den Titel sichern. Beide Gymnastinnen konnten für Ihre besonderen Leistungen einen Ehrenpokal, gestiftet vom Niersteiner Bürgermeister Günther, in Empfang nehmen.

 

Die stärksten Teilnehmerfelder gab es in den Wettkampfklassen. Bei den Schülerinnen konnte sich hier Letizia Drogo (1817 Mainz) vor Laetitia Bury (Worms) und Sihem Babaa (Alzey) behaupten.

 
 

Bei den vielen 12-15 jährigen in der Jugendwettkampfklasse waren Zehntel und Hundertstel Punkte für eine Platzierung unter den Ersten und somit für die Qualifikation zu den Regionalmeisterschaften am 16./ 17.04 in Hauenstein ausschlaggebend. Hannah Knierim gewann die Goldmedaille vor July Öholm und Natascha Schäfer, alle vom TV Alzey.

 
 

Sehr schöne Choreografie, ausdruckstark vorgetragen mit noch kleinen Fehlern, zeigte Svenja Breier (Mommenheim) in der Freien Wettkampfklassen und gewann vor Gessica Gobbo (Worms) und Marny Mommertz (1817 Mainz). Auch sie kämpfen an den Regionalmeisterschaften um die Teilnahme am Deutschland-Cup.

 
 

Die Gruppe des Rheinhessischen Turnerbundes unter der Leitung von Annika Herbel hat gute Chancen bei beim Deutschland-Cup am 18./19.06 in Halle eine Top-Platzierung in der Jugendwettkampfklasse zu erreichen. Dass der Ball jedoch ein sehr tückisches Handgerät sein kann, bekamen Alessia Coccitto, Emily Wiese, Wilma Berger, Alisa Breier, Ekatarina Tischenko und Lena Mohr deutlich zu spüren. Sie werden jetzt in den Osterferien versuchen, diese Mängel noch abzustellen und sich intensiv auf den Deutschland-Cup vorbereiten.

Die beiden Gruppen des TSV Mommenheim gewannen konkurrenzlos die Kinderleistungsklassen 7/8 und 8/9, in der Freien Wettkampfklasse heißt der neue Rheinhessen-Meister TV 1817 Mainz.

TSV Mommenheim dominiert Gaumeisterschaft

Reine Nervensache
02.03.2011 – NIEDER-OLM

Bei den Gaumeisterschaften in der Rhythmischen Sportgymnastik in der Sporthalle des Gymnasiums Nieder-Olm tat sich der TSV Mommenheim besonders hervor: Allein 23 Gymnastinnen und zwei Gruppen stellte der ausrichtende Verein zu den Titelkämpfen des Turngaus Mainz.

In der Kinderleistungsklasse (KLK) sieben Jahre lieferten sich Fabiana Renker und Emilia Mohr ein erbittertes Duell. Fabiana zeigte die bessern Nerven. Das gleiche Bild in der KLK acht Jahre: In der dritten Übung mit dem Ball musste Renee Wehrheim ihre Führung nach den Übungen ohne Handgerät und Seil an ihre Vereinskameradin Marie Müller abgeben. Alice Gusser in der Kinderleistungsklasse neun Jahre konnte sich klar vor Kathrin Rößner platzieren.

Das größte Talent im Turngau Mainz ist indes Lena Mohr in der Schülerleistungsklasse. Sie erturnte sich in allen Übungen ohne Handgerät, Seil, Reifen und Band die Höchstnoten. Alle diese Gymnastinnen kommen aus der Talentschmiede des TSV Mommenheim.

In der Wettkampfklasse neun/zehn Jahre und der Schülerinnen holten Katharina Lauer und Letizia Drogo von 1817 Mainz den Gaumeistertitel. In der Jugenwettkampfklasse setzte sich Ekaterina Tischenko vor ihrer Mommenheimer Vereinskameradin Magdalena Gengelbach gegen eine besonders große Konkurrenz durch. Bianca Benner aus Mainz erreichte den dritten Platz. In der Freien Wettkampfklasse hatte die Mommenheimerin Svenja Breier keine Mühe. Bei den Landesmeisterschaften am 13. März in der Niersteiner Rundsporthalle treffen die Gymnastik-Talente des Turngaus Mainz auf die Konkurrenz aus Worms und Alzey.

Rhythmische Sportgymnastik News

Gymnastinnen Kilby und Ebert reisen zum Cup
Dahn

(red). Bei den süddeutschen Gymnastik-Meisterschaften in Dahn starteten in jedem Wettkampf 50 Turnerinnen aus acht Landesverbänden. Nach den Qualifikationen bei den Landestitelkämpfen waren sich acht Athletinnen des TSV Mommenheim dabei: Lena Mohr in der Schülerleistungsklasse, Alisa Breier und Ekatarina Tischenko in der Schülerwettkampfklasse, Magdalena Gengelbach, Alessia Coccitto und Wilma Berger in der Jugendwettkampfklasse , Melissa Kilby und Lena Bejenar in der Freien Wettkampfklasse. Vom TV 1817 Mainz agierten Bianca Benner in der Jugend und Chantal Ebert und Sophie Aßfalg in der Freien Wettkampfklasse.

Besonders erfreulich war dabei das erfolgreiche Abschneiden von Melissa Kilby und Chantal Ebert. Erstere belegte mit ihren ausdrucksstarken und fast fehlerfreien Übungen mit dem Seil, Reifen und Keulen Rang zehn, was die Qualifikation für den Deutschland-Cup am 8. Mai in Tübingen bedeutet.

Mit dem elften Platz schaffte auch Chantal Ebert die Teilnahme in Tübingen. Dort treffen am Wochenende jeweils die zwölf besten Gymnastinnen aus Nord und Süd aufeinander

Melissa Kilby

Melissa Kilby gewinnt Duell mit Chantal Ebert

24.03.2010 – NIEDER-OLM

SPORTGYMNASTIK Rheinhessenmeisterschaften in Nieder-Olm

Die Gymnasiumshalle in Nieder-Olm war Treffpunkt der Top-Athletinnen des Rheinhessischen Turnerbundes bei den Meisterschaften in der Rhythmischen Sportgymnastik. Auch ein fachkundiges Publikum war zu der vom TSV Mommenheim ausgerichteten Veranstaltung gekommen.

In den Kinderleistungsklassen gibt es in allen Vereinen sehr viele Talente. In der Kinderleistungsklasse (KLK) 6 setzten sich Emilia Mohr und in der KLK 7 Marie Müller, beide aus Mommenheim, gegen ihre Konkurrentinnen durch. Lilly Hirsch von der TG Worms war die überragende Gymnastin in einem starken Teilnehmerfeld in der Leistungsklasse 8 Jahre. Sie siegte klar mit 31 Punkten vor Alice Gusser aus Mommenheim. Die neunjährige Alina Schuldheis vom TV Alzey wurde in der KLK 9 Rheinhessenmeisterin mit Keulen, Reifen und einer Übung ohne Handgerät. In der Schülerleistungsklasse qualifizierte sich Lena Mohr für die Regionalmeisterschaften vom 23. bis 25. April in Dahn.

Die Wettkampfklasse war geprägt von einem spannenden Zweikampf zwischen Melissa Kilby (Mommenheim) und Chantal Ebert (Mainz). Beide zeigten anspruchsvolle und schwierige Übungen mit dem Seil, Reifen und Keulen. Melissa gewann mit sehr ausdrucksstarken Übungen vor Chantal, die durch gute Körpertechnik überzeugte. Beide haben sehr gute Chancen, sich bei den Regionalmeisterschaften für den Deutschland-Cup in Tübingen am 7./8. Mai zu qualifizieren.

Ein Kopf-an-Kopf Rennen gab es auch in der Schülerwettkampfklasse zwischen Alisa Breier aus Mommenheim und Hannah Knierim aus Alzey. Nicht ganz so knapp gewann Magdalena Gengelbach (Mommenheim) die Goldmedaille in der Jugendwettkampfklasse.

Eine starke Position beim Rheinhessischen Turnerbund nehmen die Gruppen ein, da sie immer ein Garant für eine gute Platzierung beim Deutschland-Cup sind. Dieses Ziel verfolgt auch wieder die Gruppe in der Jugendwettkampfklasse unter der Leitung von Annika Herbel. Wilma Berger, Alessia Coccitto, Milena Rund, Emily Wiese und Alisa Breier turnten eine ausgereifte Übung mit fünf Reifen, die auf eine gute Platzierung beim Deutschland-Cup vom 13. bis 15. Juni in Halle hoffen lässt.

RSG – Erfolge der Talentschmiede

Erster Test gelungen

04.03.2010 – LAUBENHEIM

SPORTGYMNASTIK Erfolge der Talentschmiede

 Zu den Gaumeisterschaften in der Rhythmischen Sportgymnastik lud der Turngau Mainz in das Sportzentrum Laubenheim ein. 35 Gymnastinnen im Alter von fünf bis 25 Jahren absolvierten ihren ersten Test in dieser Wettkampfsaison. Im Mittelpunkt standen die Nachwuchsgymnastinnen in den Leistungsklassen 6 bis 11 Jahre.

 

Seit einem Jahr fördert der Turngau Mainz auch die kleinsten Gymnastinnen im Alter von fünf bis acht Jahren unter der Leitung von Celine Meier und Laura Schnell im Gaustützpunkttraining. Diese Talentschmiede kann schon einige kleinere Erfolge verbuchen. In der Kinderleistungsklasse 6 Jahre stand Emilia Mohr vor ihren Vereinskameradinnen aus Mommenheim Fabiana Renker ganz oben auf dem Treppchen. Marie Müller (TSV Mommenheim) erturnte sich mit den Übungen ohne Handgeräte und Ball in der KLK 7 den ersten Platz und Alice Gusser (Mommenheim) holte in der KLK 8 mit ihren Übungen ohne Handgeräte, Seil und Ball ebenfalls die Goldmedaille. Die elfjährige Mommenheimerin Lena Mohr ist das größte Talent im Turngau Mainz. Sie startet in der Schülerleistungsklasse und wird bei den Regionalmeisterschaften vom 23. bis 25. April in Dahn um die DM-Teilnahme kämpfen.

In den Wettkampfklassen der Schülerinnen siegten klar Alisa Breier (Mommenheim) sowie ihre Vereinskameradin in der Jugendwettkampfklasse, Magdalena Gengelbach. Beide müssen ihre Leistungen bei den Landesmeisterschaften am 21. März in Nieder-Olm nochmals unter Beweis stellen, um sich für die Regionalmeisterschaften zu qualifizieren. Eine klare Sache scheint dies für die Gymnastinnen in der Freien Wettkampfklasse zu sein. Chantal Ebert (TV 1817 Mainz) überzeugte vor ihrer Konkurrentin Melissa Kilby (TSV Mommenheim) mit fehlerfreien Übungen. Sie erhielt die Tageshöchstnote von 20,12 Punkten.

Mommenheimer Gymnastinnen Erfolgreich

Mommenheimer Gymnastinnen Erfolgreich!
20.02.2010 – Ober-Ramstadt

Gymnastinnen des TSV Mommenheim freuen sich beim 2. internationalen Ober-Ramstädter Winter-Cup über tolle Platzierungen. Am Samstag, den 20. Februar 2010 nahmen acht Gymnastinnen des TSV Mommenheim am 2. internationalen Winter-Cup in Ober-Ramstadt teil.

Bereits am Vormittag hatten unsere Nachwuchsgymnastinnen Marie Müller, Emilia Mohr und Alice Gusser (alle zwischen 5 und 7 Jahren) ihren Auftritt. In der Kinderleistungsklasse 7 starteten Marie Müller und Emilia Mohr. Beide konnten überzeugend ihre Übung ohne Handgeräte präsentieren und so erreichte Marie einen hervorragenden 7.Platz von insgesamt 15 Gymnastinnen. Für Emilia war es ihr erster Wettkampf, den sie mit einem tollen 10.Platz absolvierte. Alice Gusser zeigte in der KLK 8 zusätzlich ihre Ballübung und konnte sich am Ende über einen 12.Platz freuen. Für alle drei war es ein gelungener Saisonstart und gleichzeitig eine gute Probe für die Gaumeisterschaften, die im Sportzentrum Mainz-Laubenheim stattfanden.


Am Nachmittag dann fanden die Zweikämpfe in den anderen Altersklassen statt. Alisa Breier begeisterte in der Schülerinnenwettkampfklasse mit ihrer Ballübung und sicherte sich somit den dritten Platz. In der Altersklasse der 12 bis 15jährigen erreichten Milena Rund und Alessia Coccitto den 11. und 12. Platz. Einen weiteren Erfolg konnte Melissa Kilby in der Freien Wettkampfklasse verzeichnen. Sie turnte ihre Übungen mit dem Seil und den Keulen und musste sich schließlich nur Nadiya Karchenko von der Derjugina School in Kiew geschlagen geben. Lena Bejenar startete ebenfalls in dieser Altersklasse und erreichte hier den 4.Platz. Insgesamt war es ein erfolgreicher Wettkampf, der allen Mädchen viel Freude bereitet hat.

TSV 03 Mommenheim e.V.

Herrweg 1
55278 Mommenheim

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